Schon bevor ich mir das HTC Hero gekauft habe, habe ich im Internet das Thema “Android” in diversen englischen und deutschen Blogs verfolgt. Und dabei kommt man natürlich um ein Thema nicht herum. Wie kann ich die Internet-Verbindung des Telefons mit einem PC nutzen? Der Begriff dafür heißt Tethering.
Soweit ich das mitbekommen habe funktioniert dies mit dem HTC Dream (G1), HTC Magic und dem Samsung Galaxy nicht. Wer hier etwas experimentierfreudig ist, kann die Firmware auf seinem Android-Device tauschen und bekommt somit auch Root-Zugriff. Damit gibt es die Möglichkeit mit Hilfe der Applikation aNetShare oder wifi-tether Tethering zu nutzen. Ich möchte und kann hierzu aber nicht mehr sagen, da ich mein HTC Hero nicht “gerootet” habe und auch nicht werde.
Wer sich dennoch für das Thema interessiert findet eventuell im englischsprachigen Forum forum.xda-developers.com oder über Google eine Antwort.
Jetzt komme ich aber zu der guten Nachricht für alle HTC Hero Besitzer. Mit diesem Device funktioniert das Tethering “out of the box”, wenn man wie folgt vorgeht (getestet mit Ubuntu 9.04):
- Verbinde das HTC Hero via. mitgelieferten USB-Kabel mit dem Computer
- Wechsle in das Einstellungsmenü
- und dort in den Menüpunkt “Wireless”
- danach aktiviere den Menüpunkt “Mobiles Netzwerk”
- nun kann man Tethering mittels “Mobile Netzwerkfreigabe” aktivieren

- nun wartet man bis der Netwerkmanager eine Verbindung hergestellt hat

So einfach kann man am HTC Hero seine mobile 3G Netzwerkverbindung via USB-Kabel über seinen PC nutzen. Ich bezweifle, dass das Tethering über WLAN oder Bluetooth funktioniert. Hierzu habe ich keine Informationen. Mir reicht aber diese einfache Möglichkeit über das USB-Kabel.

Ich habe mir vor kurzem das HTC Hero (T-Mobile G2) Android-Handy zugelegt. Ich habe lange gewartet bis ich mir mein erstes Smartphone gekauft habe. Wer mich kennt weiß, dass ich absolut kein Apple-Fan bin. Daher habe ich noch nie ein Apple-Gerät besessen und dies wird in Zukunft auch so bleiben. Deswegen kann ich hier jetzt auch keine Vergleiche zum iPhone liefern.
Der Grund warum ich Apple so abneigend gegenüber stehe, liegt erstens darin, dass ich die Firmenpolitik dieses Unternehmens nicht mag und zweitens da ich als Linux-User kaum eine sinnvolle und zufriedenstellende Chance habe Apple-Geräte – wie den iPod und das iPhone – mit Linux zu betreiben. Alles dreht sich ja bei Apple hier rund um iTunes.
Ein Windows Mobile Handy steht natürlich auch außer Frage, da ich Windows am Desktop abgeschworen habe. Dann hole ich mir natürlich nicht Windows auf einem anderen Gerät ins Haus.
Einige Zeit hat meine Hoffnung dem OpenMoko-Projekt gegolten. Aber aus diesem Projekt ist bis heute kein sinnvoll verwendbares Produkt entstanden.
In den letzten Tagen liest man immer wieder vom neuen Maemo basierenden Nokia RX-51 (Nokia n900), welches angeblich noch im Herbst 2009 auf den Markt kommen soll. Das Gerät sieht doch sehr vielversprechend aus. Hoffen wir, dass hier auch ein konkurrenzfähiges Produkt entsteht.
Read the rest of this entry »
Ich höre sehr gerne Podcasts. Um diese einfach verwalten zu können, benötige ich natürlich ein gutes Programm, welches mir ermöglicht immer die neuesten Podcasts herunterzuladen und komfortabel auf meinen portablen Mediaplayer zu spielen. Als Mediaplayer verwende ich einen Meizu Miniplayer, der sehr gut mit Linux funktioniert.
Das Programm meiner Wahl um Podcasts zu verwalten ist gPodder. Das Programm bietet seine Basisfunktionalität über die Kommandozeile an oder kann über eine GUI gesteuert werden. Als GUI-Oberfläche wird GTK+ verwendet und passt somit sehr gut in einen GNOME-Desktop. Ebenfalls kann das Programm unter Maemo4 und Maemo5 installiert werden. Auch eine Windows-Version ist verfügbar.

Read the rest of this entry »
Dieses Wochenende war ich bei Freunden zu einem gemütlichen Abendessen eingeladen. Um für musikalische Untermalung zu Sorgen, hat ein Freund seinen Windows XP Rechner mitgenommen. Seine Musiksammlung wurde durch iTunes abgespielt. Jedoch zeigte er uns nicht das iTunes typische Interface sondern der Monitor zeigte eine Fullscreen Coverflow Darstellung der abgespielten Musik. Auf YouTube kann man sich ein Video mit dieser Darstellung ansehen.
Diese Anzeige ist sehr gelungen für eine “Party”. Auch wir haben hin und wieder versucht das nächste Lied aufgrund der angezeigten Covers zu erraten.
Ich habe mich natürlich gefragt, ob es so ein stylisches Interface auch unter Linux gibt. Daher habe ich mir Rhythmbox und Banshee genauer angesehen.
Read the rest of this entry »
VirtualBox bietet die Möglichkeit im Gastsystem auf Ordner des Hostsystems zuzugreifen um Daten zwischen den System austauschen zu können. Jedoch ist die Einrichtung des Zugriffes mit einem Linux-Gastsystem nicht wirklich intuitiv gelöst, daher möchte ich die Vorgehensweise kurz beschreiben. In meinem Fall arbeite ich als Host mit einer Ubuntu 9.04 (Jaunty Jackalope) Installation und verwende VirtualBox um z.B die neueste Entwicklungsversion von Ubuntu – aktuell gerade Ubuntu 9.10 (Karmic Koala) – zu testen oder um Software zuvor in einer virtuellen Maschine zu testen, bevor sie auf meinen Hauptrechner kommt.
Folgende Punkte müssen durchgeführt werden, damit mein einen “Gemeinsamen Ordner” konfigurieren kann:
Read the rest of this entry »