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	<title>ubuntuverse.at &#187; Ubuntu</title>
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	<description>Berichte aus dem Ubuntu Universum</description>
	<lastBuildDate>Tue, 01 Jun 2010 09:50:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Dokumentenscanner unter Ubuntu nutzen</title>
		<link>http://www.ubuntuverse.at/2010/01/29/dokumentenscanner-unter-ubuntu-nutzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 18:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Fujitsu]]></category>
		<category><![CDATA[S1500]]></category>
		<category><![CDATA[S300]]></category>
		<category><![CDATA[Sane]]></category>
		<category><![CDATA[Scanner]]></category>
		<category><![CDATA[ScanSnap]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe seit längerem mit dem Gedanken gespielt mir einen Dokumentenscanner zu kaufen um diverse Dokumente elektronisch archivieren zu können. Also habe ich mir mal auf  www.geizhals.at näher angeschaut was ich mir leisten will/kann. Dabei musste ich feststellen, dass die Dokumentenscanner doch eher teuer sind. Zusätzlich wollte ich natürlich noch wissen, welche der Geräte auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/sane-logo.png"><img class="post_img" title="sane-logo" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/sane-logo.png" alt="" width="96" height="113" /></a>Ich habe seit längerem mit dem Gedanken gespielt mir einen Dokumentenscanner zu kaufen um diverse Dokumente elektronisch archivieren zu können.<br />
Also habe ich mir mal auf  <a title="geizhals.at" href="http://www.geizhals.at" target="_blank">www.geizhals.at</a> näher angeschaut was ich mir leisten will/kann. Dabei musste ich feststellen, dass die Dokumentenscanner doch eher teuer sind. Zusätzlich wollte ich natürlich noch wissen, welche der Geräte auch von Linux unterstützt sind. Eine Auflistung findet man auf der Webseite des <a title="Sane Project - Supported Devices" href="http://www.sane-project.org/sane-supported-devices.html" target="_blank">Sane Projekts</a>.<br />
Nach einiger Zeit stand fest, dass ich mir entweder einen Fujitsu ScanSnap <a title="S300" href="http://www.fujitsu.com/emea/products/de/scansnap/s300-for-pc/" target="_blank">S300</a> oder den <a title="S1500" href="http://www.fujitsu.com/emea/products/de/scansnap/for-pc/" target="_blank">S1500</a> kaufen werde. Am Ende hat jedoch der Preis entschieden, da lt. Geizhals der günstigste S1500 mehr als doppelte vom S300 kostet.</p>
<p><span id="more-1831"></span>Das war aber ein Fehler wie sich später noch herausstellen sollte. Lt. der SANE-Webseite wird der S300 &#8220;good&#8221; unterstützt. Ich dachte das reicht mir schon und habe mich dann dort nicht mehr weiter informiert. Als ich dann den S300 bei mir hatte und das erste Stück Papier einscannen wollte, wurde das Gerät nicht einfach als Plug-and-Play erkannt, wie ich es mir gedacht hatte.<br />
Nach einer kurzen Recherche musste ich feststellen, dass ich für die Nutzung des S300 eine Datei aus dem Windowstreiber benötige. Die Erklärung dazu ist (soweit ich das richtig verstanden habe), dass beim S300 die Logik fast komplett im Treiber und nicht in der Hardware implementiert wurde. Wahrscheinlich ist dies auch ein Grund, warum dieser soviel günstiger als der S1500 ist.<br />
Also habe ich meine Virtualbox mit Windows gestartet um den Treiber dort zu installieren. In der virtuellen Maschine kann ich ja den kompletten Funktionsumfang nutzen, wenn mir die Funktionen unter Linux nicht ganz reichen. Und außerdem benötigte ich ja noch die Datei um den Scanner unter Linux zum Laufen zu bringen.<br />
Soweit zur Theorie. Ich habe nach vielfachen Versuchen aufgegeben den Treiber in der virtuellen Maschine zu installieren, da dies einfach nicht möglich war. Somit war der Scanner für mich nutzlos und nach längerem hin und her konnte ich das Gerät wieder zurückgeben.</p>
<p>In der Zwischenzeit hatte ich aber gesehen, dass der S1500 auf Ebay relativ günstig zu haben ist. Daher habe ich mir nach der Rückgabe des S300 den S1500 dort gekauft. Als ich dieses Gerät an mein Notebook mit Ubuntu 9.10 angesteckt hatte, wurde der Scanner sofort erkannt und auch die erste Testseite war mit <a title="XSane" href="http://www.xsane.org/xsane-introduction.html" target="_blank">XSane</a>, dem unter Ubuntu vorinstallierten Scannprogramm, schnell gescannt.<br />
Nach meinen ersten Tests musste ich aber feststellen, dass eine gescannte A4-Seite am unteren Rand abgeschnitten wird. Mit XSane hatte ich aber keine schnelle Lösung gefunden.<br />
Da ich aber sowieso ein Freund der Kommandozeile bin, habe ich mich auf die Suche nach einem Kommandozeilen-Tool begeben und mit <a title="scanadf - Kommandozeilen-Tool" href="http://www.martoneconsulting.com/sane-scanadf.html" target="_blank">scanadf</a> auch gefunden.</p>
<p>Dies ist unter Ubuntu 9.10 aber nicht installiert, findet sich aber in den Paketquellen. Daher ist die Installation auch sehr einfach:</p>
<pre>sudo aptitude install sane</pre>
<p>Doch wie finde ich jetzt meine Scanner und wie gebe ich diesen dem Kommando scanadf bekannt? Dazu gibt es bei scanadf einen Option, um sich alle erkannten Scanner anzeigen zu lassen:</p>
<pre>scanadf -L</pre>
<p>Damit ich jetzt sehe, welche Optionen mein S1500 anbietet, gebe ich folgendes ein:</p>
<pre>scanadf --help -d "fujitsu:ScanSnap S1500:303564"</pre>
<p>Um jetzt eine ganze A4-Seite zu Scannen muss ich folgenden Befehl eingeben:</p>
<pre>scanadf -d "fujitsu:ScanSnap S1500:303564" -v --page-height=298.009 -y 297.009</pre>
<p>Der S1500 kann auch beidseitig scannen. Mit scanadf sieht das wie folgt aus:</p>
<pre>scanadf -d "fujitsu:ScanSnap S1500:303564" -v --page-height=298.009 -y 297.009 \
--source="ADF Duplex"</pre>
<p>Der eine oder andere hat sich sicher schon gefragt in welchem Format die gescannten Dokumente vorliegen. Die Seiten werden im <a title="Portable Bitmap Format" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Portable_Bitmap" target="_blank">Portable Bitmap Format (PBM)</a> gespeichert. In diesem Format will man seine Dokumente aber nicht archivieren, da hier eine Seite schon 4MB groß sein kann.<br />
Daher muss man nun noch die entstandenen PBM-Dateien in ein TIFF oder ein PDF konvertieren. Hier können die Programme <a title="potrace - Transforming bitmaps into vector graphics" href="http://potrace.sourceforge.net/" target="_blank">potrace</a> oder <a title="Imagemagick - convert" href="http://www.imagemagick.org/script/convert.php" target="_blank">convert</a> (aus dem Package imagemagick) verwendet werden.</p>
<p>Leider bin ich mir noch nicht sicher, welches Format die bessere Wahl ist. Und auch ein Versuch mit einer OCR-Software war leider nicht sehr zufriedenstellend.<br />
Was ist euer bevorzugtes Format zur Archivierung von Dokumenten? TIFF oder PDF? Wäre hier für weitere Anregungen dankbar.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dateien in Bildern verstecken mit steghide</title>
		<link>http://www.ubuntuverse.at/2009/11/27/dateien-in-bildern-verstecken-mit-steghide/</link>
		<comments>http://www.ubuntuverse.at/2009/11/27/dateien-in-bildern-verstecken-mit-steghide/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 05:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Essl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[bash]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[security]]></category>
		<category><![CDATA[steghide]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Verschlüsselung ist eine feine Sache aber manchmal möchte man noch zusätzlich Dateien verstecken. Eine Möglichkeit wäre mittels Steganographie eine Datei in einem Bild zu verstecken und dann später aus dem Bild die Datei zu extrahieren. Mit dem Programm steghide ist dies möglich. steghide befindet sich in den Ubuntu Sourcen und kann mit apt installiert werden: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verschlüsselung ist eine feine Sache aber manchmal möchte man noch zusätzlich Dateien verstecken. Eine Möglichkeit wäre mittels <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steganographie">Steganographie</a> eine Datei in einem Bild zu verstecken und dann später aus dem Bild die Datei zu extrahieren.<br />
Mit dem Programm <em>steghide</em> ist dies möglich.</p>
<p>steghide befindet sich in den Ubuntu Sourcen und kann mit apt installiert werden:</p>
<pre>sudo aptitude install steghide</pre>
<p>Nun kann die Datei die man verstecken möchte (geheim.txt) in ein Bild (img_23.jpg) geschrieben werden. Man muss dazu ein Passwort angeben.</p>
<pre>steghide embed --embedfile geheim.txt --coverfile img_23.jpg
Enter passphrase:
Re-Enter passphrase:
embedding "geheim.txt" in "img_23.jpg"... done
</pre>
<p>später kann aus dem Bild, nach Eingabe des Passwortes die Datei wieder extrahiert werden.</p>
<pre>steghide extract --stegofile img_23.jpg
Enter passphrase:
wrote extracted data to "geheim.txt".
</pre>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Diese Woche in der Konsole #10</title>
		<link>http://www.ubuntuverse.at/2009/11/15/diese-woche-in-der-konsole-10/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 09:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Essl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[bash]]></category>
		<category><![CDATA[curl]]></category>
		<category><![CDATA[dwik]]></category>
		<category><![CDATA[grep]]></category>
		<category><![CDATA[rsync]]></category>

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		<description><![CDATA[BASH Befehlsübersicht Um alle Befehle der BASH Tools und Programme die in den Pfaden der Umgebungsvariable PATH sich befinden, anzeigen zu lassen reicht 2 mal Tabulator und ein y (oder j) in der Konsole. Online GeoIP Daten einer IP abfragen. Zurück kommt ein json-formatierter String. curl -s "http://geoip.pidgets.com?ip=212.69.178.148&#038;format=json" Eine ganz bestimmte Zeile einer Datei anzeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li><del datetime="2009-11-17T13:11:14+00:00">BASH</del> Befehlsübersicht
<p>Um alle <del datetime="2009-11-17T13:11:14+00:00">Befehle der BASH</del> Tools und Programme die in den Pfaden der Umgebungsvariable PATH sich befinden,  anzeigen zu lassen reicht 2 mal Tabulator und ein y (oder j) in der Konsole.</li>
<li>
Online GeoIP Daten einer IP abfragen. Zurück kommt ein json-formatierter String.</p>
<pre>curl -s "http://geoip.pidgets.com?ip=212.69.178.148&#038;format=json"</pre>
</li>
<li>Eine ganz bestimmte Zeile einer Datei anzeigen lassen.
<pre>head -n 23 /etc/passwd | tail -n 1</pre>
<p>oder mit sed</p>
<pre>sed -n 23p /etc/passwd</pre>
</li>
<li>
Eine Datei in mehrere aufteilen. Neue Dateien enthalten jeweils 10 Zeilen und beginnen mit dem<br />
Namen neu-.</p>
<pre>split --lines 10 /etc/passwd neu-</pre>
</li>
<li>Dateien rekursiv durchsuchen mit grep und nur Dateinamen wo etwas gefunden wurde ausgeben.
<pre>grep -r -l suche-nach *</pre>
</li>
<li>
Fortschritts-Anzeige (progress bar) bei Dateien abgleichen mit rsync.</p>
<pre>rsync -avx --progress --stats "/pfad/original/" "/pfad/kopie/"</pre>
</li>
<li>
Eingebauten CPU Namen ermitteln.</p>
<pre>grep "model name" /proc/cpuinfo |uniq</pre>
</li>
</ol>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Web-Entwicklung mit Ubuntu</title>
		<link>http://www.ubuntuverse.at/2009/11/11/web-entwicklung-mit-ubuntu/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 12:43:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Essl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[firefox]]></category>
		<category><![CDATA[vim]]></category>
		<category><![CDATA[webdev]]></category>
		<category><![CDATA[webentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Vorurteil das man keine Webseiten unter Linux entwickeln kann, möchte ich hiermit mal aus der Welt schaffen. Ich arbeite fast täglich an Webseiten mit Linux, seit Jahren und würde mit keinem Betriebsystem tauschen wollen. Der Editor Der Editor ist Geschmackssache dazu will ich nicht viele Worte verlieren. Ich verwende vim und bin durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Vorurteil das man keine Webseiten unter Linux entwickeln kann, möchte ich hiermit mal aus der Welt schaffen. Ich arbeite fast täglich an Webseiten mit Linux, seit Jahren und würde mit keinem Betriebsystem tauschen wollen.</p>
<p><strong>Der Editor</strong></p>
<p>Der Editor ist Geschmackssache dazu will ich nicht viele Worte verlieren. Ich verwende vim und bin durch die ganzen Plugins und der Konfigurationsmöglichkeiten sehr zufrieden damit. Quanta und Bluefish sind zwei speziell für web development zugeschnittene Editoren.</p>
<p><strong>kleine Helfer</strong></p>
<p>Ich finde eine Bildschirmlupe die Bereiche des Bildschirms vergrößert darstellt sehr praktisch dazu verwende ich kmag. Um Pixeln zumessen verwende ich kruler, das ein Bildschirmlineal ist das man in alle 4 Himmelsrichtungen drehen kann. Ksnapshot ist ein Programm das Screenshots erzeugt, es ist unter anderen möglich nur ein Fenster oder nur eine Region auszuwählen.</p>
<p><strong>Firefox-Plugins</strong></p>
<p>Der Firefox ist zum Entwickeln besonders geeignet durch die große Anzahl an Plugins.<br />
Mit Firebug und dem Web Developer ist es möglich Informationen aller Art herauszufinden und direkt CSS oder HTML zu ändern. Tamper Data ist ideal um Werte von Formularen abzufangen und die Einträge zu manipulieren. Mit Selenium IDE kann man Navigationen und Interaktionen auf einer Webseite aufzeichnen und abspielen. </p>
<p><strong>Browserchecks</strong></p>
<p>Webseiten sollten auf allen gängigen Browsern funktionieren. Um Webseiten auf Windows zu testen verwende ich virtual box, eine Virtualisierungs Software mit einer Windows XP Installation und allen möglich installierten Browsern. Es gäbe auch das Programm <a href="http://www.tatanka.com.br/ies4linux/page/Main_Page">ie4linux</a> das verschiedene IE Versionen mit wine emulieren kann. Leider ist das sehr langsam, nach meiner Erfahrung. Für Safari den OSX Browser verwende ich Konqeuror der ebenfalls wie Safari Webkit verwendet zum rendern der Webseite und man so ziemlich die selbe Darstellung hat. Mit Lynx kann man auch Webseiten im Textmodus testen. Es gibt auch das Webservice <a href="http://browsershots.org/ ">browsershots.org</a> die von einer URL mit beliebig einstellbaren Browsern Screenshots erzeugt.</p>
<p><strong>Validierung</strong></p>
<p>Um zu überprüfen ob die Seite valides HTML und CSS liefert, kann direkt der Validator von <a href="http://validator.w3.org/ ">w3.org</a> zum überprüfen verwendet werden. Wenn die Seite lokal am Rechner liegt kann man tidy verwenden, es gibt auch das Firefox Plugin Html Validator womit man auch offline validieren kann.</p>
<p><strong>Server-Technik</strong></p>
<p>Da auf den meisten Servern auch ein Linux lauft ist es natürlich klar das man auch die selbe Server-Technik lokal am Desktop installieren kann. Ein Webserver wie den Apachen lässt sich genau so einfach wie MySQL, PHP, Django oder Rails mittels aptitude installieren.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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