Archive for the ‘Ubuntu’ Category

Emails mit KMail sichern und importieren.

Posted on June 1st, 2009 in KDE, Multimedia, Ubuntu | No Comments »

Emails mit KMail zu importieren ist ganz einfach, es gibt verschiedene Wege Emails von den unterschiedlichsten Mail Clients zu importieren (wie z.B.. Thunderbird, Outlook, Outlook Express, Evolution, etc…)

Vor kurzem habe ich versucht meine alten (kmail) Emails von meinem leider defektem Kubuntu Linux zu importieren. Als ersten Schritt habe ich den gesamten */.kde/ Ordner gesichert, aber im Grunde braucht man nur folgenden Ordner zu sichern:

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Counter-Strike 2D

Posted on May 29th, 2009 in Programme, Spiele, Ubuntu | No Comments »

counter strike 2d ubuntu

Bei Counter-Strike 2D handelt es sich um eine 2D-Umsetzung des Spiels Counter Strike, aus der Vogelperspektive.
Alles wirkt sehr nach dem originalen (Models, Karten und Sounds), es wird jedoch erweitert durch neue Modi wie Capture the Flag, Deathmatch oder einem Zombie-Modus. Counter-Strike 2D ist im Internet, im Netzwerk oder aber mit Computergegnern (bots) alleine spielbar.
Es hat sehr Spass gemacht und selbst mit 6 Personen am Server, hatten wir keine Probleme.

Da es leider keine Pakete gibt, müssen die Windows und die Linux Version heruntergeladen und beide in einen Ordner entzipt werden. Das Paket libstdc++5 wird auch benötigt:

sudo aptitude install libstdc++5

Danach noch die Startdatei ausfuehrbar machen:

chmod +x CounterStrike2D

und dann kann es losgehen:

./CounterStrike2D

cs2d_2

counterstrike aztec

Arora – Safari für Linux, die leichte Browser Alternative.

Posted on May 27th, 2009 in Programme, Ubuntu | No Comments »

arora-logo

Arora ist ein sehr schlanker Browser, das macht sich vor allen in der Geschwindigkeit und im Seitenaufbau spührbar bemerkbar. Arora ist ein plattformübergreifender Browser, der wie auch Safari (mac) und Google Chrome, auf WebKit als Rendering-Engine aufbaut.

arora

Webentwickler die unter Linux arbeiten, werden sich freuen, da Arora die Seiten durch Webkit ähnlich darstellt wie Safari. Des weiteren gibt es einen integrierten Web-Inspektor der ähnliche Features hat wie das Firefox Plugin firebug. Die Ladezeiten einzelner Elementen wie CSS, Bilder und anderen statischen Dateien werden schön grafisch angezeigt.

arora-web-inspector-resources

arora-web-inspector

Der Netzwerkmonitor gibt Aufschluss über die HTTP Requests, was besonders für die AJAX Entwicklung interessant ist.

arora-network-monitor

Wer keine Spuren für andere Benutzer hinterlassen will kann das “private browsing” aktivieren. Es werden so keine Cookies und kein Verlauf gespeichert.

private surfing

Auch wenn der Browser noch Macken hat, wie das es nicht möglich war sich auf einer wordpress Seite anzumelden (workaround existiert), wirkt er doch sehr stabil und schnell im Vergleich zu Firefox.

Arora kann direkt über den Paket Manager installiert werden.

sudo aptitude install arora

http://www.arora-browser.org/

Kopete Chat Fenster über einen shortcut öffnen.

Posted on May 25th, 2009 in KDE, Programme, Ubuntu | 3 Comments »

kopete

Von meinen Arbeitskollegen bin ich darauf aufmerksam gemacht worden, das es möglich ist über dbus, eigentlich qdbus direkt ein neues Chat-Fenster von Kopete zu öffnen.

Mit folgenden Befehl in der Konsole, öffnet sich ein Chat Fenster mit dem Kontakt “brot”.

qdbus org.kde.kopete /Kopete org.kde.Kopete.openChat brot

Das Ganze soll aber über ein Tastenkürzel passieren wie CTRL Shift b. Dazu wird in den Systemeinstellungen unter “Tastenkombinationen” in das linke Feld mit rechter Maustaste geklickt, um über “Neuer globaler Kurzbefehl” und “Befehl” auszuwählen.

kopete-qdbus1

Die Werte werden wie in der oberen Abbildung ausgefüllt. Bei “Allgemein” einen deutlichen Namen, bei “Kurzbefehl” eine Tastenkombination anlegen wie bei mir CTRL Shift b und bei “Befehl” noch den qdbus Aufruf: qdbus org.kde.kopete /Kopete org.kde.Kopete.openChat brot

Danach sollte sich mit CTRL Shift b, ein Chat Fenster zu dem Kontakt “brot” öffnen.

kopiergeschütze DVDs in Ubuntu anschauen

Posted on May 22nd, 2009 in Gnome, KDE, Multimedia, Ubuntu | 1 Comment »

Ist das Euch auch schon aufgefallen? Ihr wollt Eure lieblings DVD auf Eurem (K)Ubuntu System anschauen, aber wegen fehlender Codecs kann Euer Videoplayer die DVD nicht abspielen. (K)Ubuntu kommt von Haus aus ohne Videocodecs, das hat rechtliche Gründe. Unter Windows ist es so, wenn Du einen DVD Player oder Brenner kaufst, dann zahlst Du im Endeffekt auch gleichzeitig für die Lizenz DVDs legal abspielen zu dürfen. Da Ubuntu open-source ist und auf proprietäre Programme und Codecs verzichtet, ist es quasi “out of the box” nicht möglich DVDs sofort abzuspielen. Wer jedoch nicht auf einen DVD Abend verzichten kann/will, der muss sich folgenden CSS (Content Scramble System) Codec nach installieren. CSS wie der Name schon sagt, ist ein Vefahren zur Verschlüsselung von DVD-Videoinhalten, mehr dazu hier.

Du musst Dir zuerst die Library libdvdread3 oder unter Jaunty Jackalope heißt sie libdvdread4 installieren.

sudo /usr/share/doc/libdvdread4/install-css.sh

Hardy Heron User so wie ich müssen natürlich das gleiche mit libdvdread3 machen.

Falls es noch Feisty Fawn User unter Euch geben sollte, dann müsst ihr folgenden Pfad ausführen:

sudo /usr/share/doc/libdvdread3/examples/install-css.sh

Das lädt den libdvdcss2 Codec herunter und installiert es.

Viel Spaß beim DVDs schauen.

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