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	<title>ubuntuverse.at &#187; 9.04</title>
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	<description>Berichte aus dem Ubuntu Universum</description>
	<lastBuildDate>Tue, 01 Jun 2010 09:50:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Android Screenshots mit Ubuntu</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 06:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[9.04]]></category>
		<category><![CDATA[jaunty]]></category>
		<category><![CDATA[screenshot]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich über das Android Handy schreibe, so sind nette Screenshots zur Veranschaulichung natürlich sehr hilfreich. Hierzu könnte ich über den Emulator, welcher beim Android SDK (Software Development Kit) dabei ist, Applikationen installieren und direkt von meinem PC-Bildschirm einen Teil als Screenshot speichern. Dieser Emulator ist sehr hilfreich, wenn man sich einen ersten Überblick über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="post_img" title="home_screen" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/home_screen.jpg" alt="home_screen" width="64" height="96" /></p>
<p>Wenn ich über das Android Handy schreibe, so sind nette Screenshots zur Veranschaulichung natürlich sehr hilfreich.<br />
Hierzu könnte ich über den Emulator, welcher beim Android SDK (Software Development Kit) dabei ist, Applikationen installieren und direkt von meinem PC-Bildschirm einen Teil als Screenshot speichern. Dieser Emulator ist sehr hilfreich, wenn man sich einen ersten Überblick über die Plattform verschaffen will und noch kein Gerät besitzt. Natürlich liegt der Hauptzweck darin, Applikationen, welche man gerade entwickelt, schnell testen zu können, ohne sie jedes mal auf das Android-Handy spielen zu müssen.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1521 alignleft" title="screencapture_view" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/screencapture_view.jpg" alt="screencapture_view" width="320" height="250" />Im linken Bild sieht man den Emulator vom aktuellen Android-SDK. Darauf befindet sich natürlich ein unverändertes Android.<br />
Das rechte Bild zeigt einen aktuellen Screenshot meines HTC Heros mit der angepassten Oberfläche (Sense UI). Auf diesen kann man gut die Widgets von HTC sehen, mit denen man Bluetooth, GPS, WLAN und 3G ein- und ausschalten kann. Diese Einstellungen sind leicht zu erreichen und somit komme ich im Idealfall auf eine Akkuleistung von über zwei Tagen.</p>
<p>Um jetzt Screenshots von seinem Android-Device machen zu können (funktioniert mit allen Android-Geräten gleich!) muss man wie folgt vorgehen:</p>
<ol>
<li>Herunterladen des <a href="http://developer.android.com/sdk/1.6_r1/index.html" target="_blank">SDKs für Android </a>Am besten man speichert die Datei in seinem Home-Verzeichnis.</li>
<li>Die heruntergeladene Zip-Datei im Homeverzeichnis entpacken
<pre>cd ~
tar -zxvf ~/android-sdk-linux_x86-1.6_r1.tgz</pre>
</li>
<li>Als nächstes muss am  Handy &#8220;USB-Debugging&#8221; konfiguriert werden. Dazu öffnet man das Einstellungsmenü und folgt den markierten Menüpunkten:<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-1518" title="screencapture_settings" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/screencapture_settings.jpg" alt="screencapture_settings" width="576" height="288" /></li>
<li>Unter Ubuntu benötigt man jetzt noch eine neue <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Udev" target="_blank">udev</a>-Regel, damit das Telefon vom SDK korrekt erkannt wird. Dazu öffnet man das Terminal und gibt folgendes ein:
<pre>echo 'SUBSYSTEM=="usb", ATTRS{idVendor}=="0bb4", MODE="0666"' | \
sudo tee /etc/udev/rules.d/90-android.rules
sudo chmod 644 /etc/udev/rules.d/90-android.rules</pre>
</li>
<li>Nun kann man sein Handy mit dem mitgelieferten USB-Kabel am Rechner anschließen</li>
<li>Danach wechselt man wieder ins Terminal und startet den &#8220;Dalvik Debug Monitor&#8221;
<pre>cd ~/android-sdk-linux_x86-1.6_r1/tools/
./ddms</pre>
</li>
<li>Jetzt wählt man auf der linken Seite sein Handy aus und öffnet den Menüpunkt &#8220;Device -&gt; Screen capture&#8230;&#8221;</li>
<li>Danach öffnet sich ein neues Fenster mit einem Abbild des aktuellen Handy Bildschrims</li>
</ol>
<p><strong>Update am 17.9.2009:</strong> Installationsanleitung vom SDK 1.5 r3 auf SDK 1.6 r1 upgedatet!</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Android &#8211; Tethering mit dem HTC Hero</title>
		<link>http://www.ubuntuverse.at/2009/09/01/android-tethering-mit-dem-htc-hero/</link>
		<comments>http://www.ubuntuverse.at/2009/09/01/android-tethering-mit-dem-htc-hero/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 06:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[9.04]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[jaunty]]></category>
		<category><![CDATA[jaunty jackalope]]></category>
		<category><![CDATA[tethering]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon bevor ich mir das HTC Hero gekauft habe, habe ich im Internet das Thema &#8220;Android&#8221; in diversen englischen und deutschen Blogs verfolgt. Und dabei kommt man natürlich um ein Thema nicht herum. Wie kann ich die Internet-Verbindung des Telefons mit einem PC nutzen? Der Begriff dafür heißt Tethering. Soweit ich das mitbekommen habe funktioniert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="post_img" title="tether_droid.resized" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/tether_droid.resized.jpg" alt="tether_droid.resized" width="96" height="96" />Schon bevor ich mir das HTC Hero gekauft habe, habe ich im Internet das Thema &#8220;Android&#8221; in diversen englischen und deutschen Blogs verfolgt. Und dabei kommt man natürlich um ein Thema nicht herum. <strong>Wie kann ich die Internet-Verbindung des Telefons mit einem PC nutzen? </strong>Der Begriff dafür heißt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tethering" target="_blank">Tethering</a>.</p>
<p>Soweit ich das mitbekommen habe funktioniert dies mit dem HTC Dream (G1), HTC Magic und dem Samsung Galaxy nicht. Wer hier etwas experimentierfreudig ist, kann die Firmware auf seinem Android-Device  tauschen und bekommt somit auch Root-Zugriff. Damit gibt es die Möglichkeit mit Hilfe der Applikation <a href="http://android.a0soft.com/?url=aNetShare.htm" target="_blank">aNetShare</a> oder <a href="http://code.google.com/p/android-wifi-tether/" target="_blank">wifi-tether</a> Tethering zu nutzen. Ich möchte und kann hierzu aber nicht mehr sagen, da ich mein HTC Hero nicht &#8220;gerootet&#8221; habe und auch nicht werde.<br />
Wer sich dennoch für das Thema interessiert findet eventuell im englischsprachigen Forum <a href="http://forum.xda-developers.com/" target="_blank">forum.xda-developers.com</a> oder über Google eine Antwort.</p>
<p>Jetzt komme ich aber zu der guten Nachricht für alle HTC Hero Besitzer. Mit diesem Device funktioniert das Tethering &#8220;out of the box&#8221;, wenn man wie folgt vorgeht (getestet mit Ubuntu 9.04):</p>
<ol>
<li>Verbinde das HTC Hero via. mitgelieferten USB-Kabel mit dem Computer</li>
<li>Wechsle in das Einstellungsmenü
<ul>
<li>und dort in den Menüpunkt &#8220;Wireless&#8221;</li>
<li>danach aktiviere den Menüpunkt &#8220;Mobiles Netzwerk&#8221;</li>
</ul>
<ul>
<li>nun kann man Tethering mittels &#8220;Mobile Netzwerkfreigabe&#8221; aktivieren<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-1516" title="tethering_settings" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/tethering_settings.jpg" alt="tethering_settings" width="576" height="288" /></li>
</ul>
</li>
<li>nun wartet man bis der Netwerkmanager eine Verbindung hergestellt hat<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-1515" title="tethering_connected" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/tethering_connected.png" alt="tethering_connected" width="557" height="241" /></li>
</ol>
<p>So einfach kann man am HTC Hero seine mobile 3G Netzwerkverbindung via USB-Kabel über seinen PC nutzen. Ich bezweifle, dass das Tethering über WLAN oder Bluetooth funktioniert. Hierzu habe ich keine Informationen. Mir reicht aber diese einfache Möglichkeit über das USB-Kabel.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>gPodder, a free podcast aggregator</title>
		<link>http://www.ubuntuverse.at/2009/08/11/gpodder-a-free-podcast-aggregator/</link>
		<comments>http://www.ubuntuverse.at/2009/08/11/gpodder-a-free-podcast-aggregator/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 07:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[9.04]]></category>
		<category><![CDATA[desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[jaunty]]></category>
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		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>
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		<category><![CDATA[python]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich höre sehr gerne Podcasts. Um diese einfach verwalten zu können, benötige ich natürlich ein gutes Programm, welches mir ermöglicht immer die neuesten Podcasts herunterzuladen und komfortabel auf meinen portablen Mediaplayer zu spielen. Als Mediaplayer verwende ich einen Meizu Miniplayer, der sehr gut mit Linux funktioniert. Das Programm meiner Wahl um Podcasts zu verwalten ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="post_img" title="gpodder" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/gpodder.png" alt="gpodder" width="64" height="64" /> Ich höre sehr gerne  <a title="Wikipedia: Podcast" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Podcast" target="_blank">Podcasts</a>. Um diese einfach verwalten zu können, benötige ich natürlich ein gutes Programm, welches mir ermöglicht immer die neuesten Podcasts herunterzuladen und komfortabel auf meinen portablen Mediaplayer zu spielen. Als Mediaplayer verwende ich einen <a title="Meizu Miniplayer" href="http://en.meizu.com/m/MiniplayerSL.html" target="_blank">Meizu Miniplayer</a>, der sehr gut mit Linux funktioniert.</p>
<p>Das Programm meiner Wahl um Podcasts zu verwalten ist <a title="gPodder" href="http://gpodder.org/" target="_blank">gPodder</a>. Das Programm bietet seine Basisfunktionalität über die Kommandozeile an oder kann über eine GUI gesteuert werden. Als GUI-Oberfläche wird GTK+ verwendet und passt somit sehr gut in einen GNOME-Desktop. Ebenfalls kann das Programm unter <a title="Maemo" href="http://maemo.org/" target="_blank">Maemo4 und Maemo5</a> installiert werden. Auch eine Windows-Version ist verfügbar.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1196" title="Bildschirmfoto-gPodder" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/Bildschirmfoto-gPodder1.png" alt="Bildschirmfoto-gPodder" width="620" height="477" /></p>
<p><span id="more-1176"></span></p>
<p>Will man seinen Mediaplayer synchronisieren, so kann gPodder mit filebasierenden Playern, MTP-Player oder auch iPods umgehen. Ebenso können einzelne Files über die Bluetooth Schnittstelle übertragen werden.<br />
Hat man nun einen filebasierenden Mediaplayer, so kann man für diesen eine Playlist verwaltet. In dieser Liste werden alle Podcast, welche auf den Player synchronisiert wurden, angezeigt. Die Reihenfolge in der die Episoden in der Playlist erscheinen kann ganz einfach via Drag&amp;Drop angepasst werden.</p>
<p>Obwohl  viele Mediaplayer, wie Banshee oder Rhythmbox, Support für Podcasts bieten, verwende ich lieber ein spezielles Programm, welches mir mehr Möglichkeiten bietet.<br />
Speziell die Möglichkeit eine Playliste für meinen Mediaplayer zu verwalten, möchte ich nicht mehr missen. Ich bin mit gPodder sehr glücklich und unterstütze das Projekt auch mit dem einen oder anderen Bugreport und auch das erwähnte Playlist-Feature habe ich mit Hilfe des Hauptenwicklers, Thomas Perl, geschrieben.</p>
<p>Zum Abschluss möchte ich nochmals die wichtigsten Features aufzählen:</p>
<ul>
<li> iPod, MP3 player and mobile phone support</li>
<li> RSS, Atom and YouTube feeds</li>
<li>Bluetooth Synchronisation von einzelnen Podcast Episoden</li>
<li> Focus on Usability</li>
<li> User interfaces: GTK+, Maemo 4, Maemo 5 and CLI</li>
</ul>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Virtualbox: &#8220;Gemeinsamen Ordner&#8221; in einem Ubuntu Gastsystem konfigurieren</title>
		<link>http://www.ubuntuverse.at/2009/07/17/virtualbox-gemeinsamen-ordner-in-einem-ubuntu-gastsystem-konfigurieren/</link>
		<comments>http://www.ubuntuverse.at/2009/07/17/virtualbox-gemeinsamen-ordner-in-einem-ubuntu-gastsystem-konfigurieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 13:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[9.04]]></category>
		<category><![CDATA[jaunty jackalope]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[virtualbox]]></category>

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		<description><![CDATA[VirtualBox bietet die Möglichkeit im Gastsystem auf Ordner des Hostsystems zuzugreifen um Daten zwischen den System austauschen zu können. Jedoch ist die Einrichtung des Zugriffes mit einem Linux-Gastsystem nicht wirklich intuitiv gelöst, daher möchte ich die Vorgehensweise kurz beschreiben. In meinem Fall arbeite ich als Host mit einer Ubuntu 9.04 (Jaunty Jackalope) Installation und verwende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="post_img" title="vbox_small" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/vbox_small.png" alt="vbox_small" width="96" height="96" />VirtualBox bietet die Möglichkeit im Gastsystem auf Ordner des Hostsystems zuzugreifen um Daten zwischen den System austauschen zu können. Jedoch ist die Einrichtung des Zugriffes mit einem Linux-Gastsystem nicht wirklich intuitiv gelöst, daher möchte ich die Vorgehensweise kurz beschreiben. In meinem Fall arbeite ich als Host mit einer Ubuntu 9.04 (Jaunty Jackalope) Installation und verwende VirtualBox um z.B die neueste Entwicklungsversion von Ubuntu &#8211; aktuell gerade Ubuntu 9.10 (Karmic Koala) &#8211; zu testen oder um Software zuvor in einer virtuellen Maschine zu testen, bevor sie auf meinen Hauptrechner kommt.</p>
<p>Folgende Punkte müssen durchgeführt werden, damit mein einen &#8220;Gemeinsamen Ordner&#8221; konfigurieren kann:<br />
<span id="more-819"></span></p>
<ol>
<li> Als erstes muss man die Gasterweiterungen installieren. Dazu öffnet man den folgenden Menüpunkt von VirtualBox (ich habe VirtualBox in englischer Sprache installiert, daher sind die Menüeinträge in meinem Screenshots nicht Deutsch <img src='http://www.ubuntuverse.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-967" title="MountVBoxGuest" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/MountVBoxGuest.png" alt="MountVBoxGuest" width="349" height="311" /></p>
<p>Danach öffnet man das Terminal und gibt folgende Befehle ein</p>
<pre lang="bash">cd /media/cdrom
sudo ./VBoxLinuxAdditions-x86.run</pre>
<p>oder wenn Ihr ein 64-bit System installiert habt</p>
<pre lang="bash">cd /media/cdrom
sudo ./VBoxLinuxAdditions-amd64.run</pre>
</li>
<li> Nun öffnet man das VirtualBox Menü &#8220;Geräte-&gt;Gemeinsame Ordner&#8230;&#8221; und fügt dort einen Ordner der virtuellen Maschine hinzu<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-968" title="OpenSharedFolders" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/OpenSharedFolders.png" alt="OpenSharedFolders" width="350" height="314" /><img class="alignnone size-full wp-image-966" title="FormSharedFolders" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/FormSharedFolders.png" alt="FormSharedFolders" width="403" height="285" /></li>
<li>Danach legt man sich einen Mountpoint im Gastsystem an.
<pre lang="bash">sudo mkdir /home/bernd/hostdata</pre>
</li>
<li> Nun kann man das Verzeichnis mounten
<pre lang="bash">sudo mount -o uid=1000,gid=1000 -t vboxsf bernd-share /home/bernd/hostdata</pre>
</li>
<li>Will man das Verzeichnis beim Booten automatisch mounten, so muss man einen Eintrag in der <em>/etc/fstab</em> hinzufügen:
<pre lang="bash">echo "bernd-share /home/bernd/hostdata vboxsf uid=1000,gid=1000 0 0" \
| sudo tee -a /etc/fstab</pre>
<p>Ist das Verzeichnis jetzt noch nicht gemountet, kann man nun folgenden Mountbefehl ausführen</p>
<pre lang="bash">sudo mount -a</pre>
</li>
</ol>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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