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	<title>ubuntuverse.at &#187; desktop</title>
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	<description>Berichte aus dem Ubuntu Universum</description>
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		<title>OAuth &#8211; die sichere API-Autorisierung</title>
		<link>http://www.ubuntuverse.at/2009/10/27/oauth-die-sichere-api-autorisierung/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 07:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[security]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich mein HTC-Hero konfiguriert und danach einige Applikationen installiert und konfiguriert habe, ist mir aufgefallen, dass es mehrere Möglichkeiten gibt, wie die Autorisierung einer Anwendung mit einer Webapplikation ablaufen kann. Die klassische Möglichkeit ist die Autorisierung mittels Username und Passwort. Bei der zweiten Möglichkeit wird man von der Applikation an einen Webbrowser weitergeleitet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/oauth_logo.png"><img class="post_img" title="oauth_logo" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/oauth_logo.png" alt="oauth_logo" width="100" height="100" /></a>Als ich mein HTC-Hero konfiguriert und danach einige Applikationen installiert und konfiguriert habe, ist mir aufgefallen, dass es mehrere Möglichkeiten gibt, wie die Autorisierung einer  Anwendung mit einer Webapplikation ablaufen kann.<br />
Die klassische Möglichkeit ist die Autorisierung mittels Username und Passwort. Bei der zweiten Möglichkeit wird man von der Applikation an einen Webbrowser weitergeleitet und muss sich im Browser bei der Webapplikation anmelden. Weiters erteilt man nun die Erlaubnis, dass die gerade verwendete Applikation auf die Webapplikation zugreifen darf. Manchmal kann man hier noch zusätzliche Berechtigungen vergeben bzw. entfernen.<br />
<span id="more-1625"></span><br />
Für diesen Autorisierungszugriff gibt es auch einen Standard, welcher sich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OAuth" target="_blank">OAuth</a> nennt. Auch Facebook verwendet hier eine ähnliche Schnittstelle um Applikationen einen Zugriff mit bestimmten Berechtigungen erlaubt. Soweit ich das aber sagen kann, verwendet Facebook hier ein eigenes Protokoll/API für die Autorisierung (Facebook Connect)?! Wer hier mehr weiß, kann dies gerne in die Kommentare schreiben</p>
<p>Diese Art  in einer Desktop- oder mobilen Applikation auf eine Webapplikation zuzugreifen bietet viele Vorteile, welche dem Nachteil, nämlich den etwas komplizierteren ersten Anmeldevorgang, leicht vergessen läßt. Gibt man seinen Usernamen und Passwort für ein Service aus der Hand, so verliert man die Kontrolle darüber. Wenn jemand auf diese Daten Zugriff erhält und  missbräuchlich verwendet, so hilft oft auch ein Passwortwechsel nichts. Ändern man nämlich sein Passwort und ein anderer versucht sich noch mit dem alten und mittlerweile falschen Passwort anzumelden, so kann es leicht passieren, dass der Account aufgrund zu vieler fehlgeschlagenen Anmeldeversuche gesperrt wird.</p>
<p>Dies kann natürlich nicht passieren, wenn man seinen Usernamen und sein Passwort nicht aus der Hand gibt und mittels OAuth nur die Berechtigung erteilt, dass eine andere Anwendung auf die eigenen Daten/Services zugreifen darf. Wird jetzt z.B: ein Telefon mit einem Twitter-Client gestohlen, so kann man nun jederzeit über das Webinterface von Twitter die Berechtigung für diesen Client entziehen und das Twittern über das Telefon mit seinen eigenen Account ist nicht mehr möglich.</p>
<p>Hier ein paar Beispiele von Services und Applikationen, welche diese Art von Schnittstellen nutzen:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.rememberthemilk.com" target="_blank">RememberTheMilk</a> &#8211; Online ToDo-Manager
<ul>
<li><a href="http://live.gnome.org/Tasque" target="_blank">Tasque</a> &#8211; Desktop ToDo-Manager</li>
<li><a href="http://www.cyrket.com/package/com.timsu.astrid" target="_blank">Astrid</a> &#8211;  ToDo-Manager für das Android-Telefon</li>
</ul>
</li>
<li><a href="https://www.google.com" target="_blank">Google Kalender/Kontakte/Tasks</a>
<ul>
<li><a href="https://www.scheduleworld.com" target="_blank">Scheduleworld</a> &#8211; Online Kontakt/Kalendar/Email-Verwaltung und bietet auch die Möglichkeit sein Handy via <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SyncML" target="_blank">SyncML</a> zu synchronisieren</li>
<li><a href="https://www.goosync.com/" target="_blank">Goosync</a> &#8211;  SyncML Synchronisation zwischen Google Kontakte/Kalender/Tasks und Handys</li>
</ul>
</li>
<li><a href="https://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a>
<ul>
<li><a href="https://edge.launchpad.net/gwibber" target="_blank">Gwibber</a> &#8211; Linux Microblogging Client</li>
<li><a href="http://www.cyrket.com/search?q=babbler" target="_blank">Babbler</a> &#8211;  Facebook Client für das Android-Telefon</li>
</ul>
</li>
<li><a href="https://one.ubuntu.com/" target="_blank">Ubuntu One</a>
<ul>
<li>Ubuntu One Client</li>
</ul>
</li>
<li><a href="http://www.qype.com" target="_blank">Qype</a>
<ul>
<li><a href="http://www.cyrket.com/package/com.qype.radar" target="_blank">Qype Radar</a> &#8211; Qype Client für das Android-Telefon</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Zur Zeit bietet <a href="http://status.net/" target="_blank">status.net</a> (früher laconi.ca) und damit auch <a href="http://identi.ca/" target="_blank">identi.ca</a> noch keine Unterstützung für OAuth. Aber im Ticketsystem von status.net gibt es bereits ein <a href="http://status.net/trac/ticket/1051" target="_blank">Ticket</a> für diesen Feature Request und soll für die Version 0.9 von status.net geplant sein.<br />
Ebenfalls unterstützt der Microblogging Client Gwibber selbst in der neuesten Version 2.0 noch kein OAuth für Twitter. Aber auch hier gibt es schon einen <a href="https://bugs.edge.launchpad.net/gwibber/+bug/381133" target="_blank">Bugreport</a>, welcher sich mit diesen Thema beschäftigt.</p>
<p>Leider verwendet HTC in seiner selbst geschriebenen Oberfläche Sense UI für die Verbindung mit Twitter, Facebook und Flickr auch nur die Username/Passwort-Methode. Ist wohl mehr als fraglich, ob hier HTC nachbessert und die Sicherheit für das Telefon mit einer anderen Autorisierungsmethode erhöht.</p>
<p>Wer kennt von euch Webapplikationen welche für die Autorisierung OAuth anbieten bzw. wer kennt Desktop- oder mobile Applikationen, welche OAuth für die Anmeldung unterstützen?</p>
<p><strong>Update am 3.11.2009:</strong><br />
Bei heise.de gibt es einen detailierten Artikel zum Thema <a title="Autorisierungsdienste mit OAuth" href="http://www.heise.de/developer/artikel/Autorisierungsdienste-mit-OAuth-845382.html" target="_blank">Autorisierungsdienste mit OAuth</a></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>gPodder, a free podcast aggregator</title>
		<link>http://www.ubuntuverse.at/2009/08/11/gpodder-a-free-podcast-aggregator/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 07:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich höre sehr gerne Podcasts. Um diese einfach verwalten zu können, benötige ich natürlich ein gutes Programm, welches mir ermöglicht immer die neuesten Podcasts herunterzuladen und komfortabel auf meinen portablen Mediaplayer zu spielen. Als Mediaplayer verwende ich einen Meizu Miniplayer, der sehr gut mit Linux funktioniert. Das Programm meiner Wahl um Podcasts zu verwalten ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="post_img" title="gpodder" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/gpodder.png" alt="gpodder" width="64" height="64" /> Ich höre sehr gerne  <a title="Wikipedia: Podcast" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Podcast" target="_blank">Podcasts</a>. Um diese einfach verwalten zu können, benötige ich natürlich ein gutes Programm, welches mir ermöglicht immer die neuesten Podcasts herunterzuladen und komfortabel auf meinen portablen Mediaplayer zu spielen. Als Mediaplayer verwende ich einen <a title="Meizu Miniplayer" href="http://en.meizu.com/m/MiniplayerSL.html" target="_blank">Meizu Miniplayer</a>, der sehr gut mit Linux funktioniert.</p>
<p>Das Programm meiner Wahl um Podcasts zu verwalten ist <a title="gPodder" href="http://gpodder.org/" target="_blank">gPodder</a>. Das Programm bietet seine Basisfunktionalität über die Kommandozeile an oder kann über eine GUI gesteuert werden. Als GUI-Oberfläche wird GTK+ verwendet und passt somit sehr gut in einen GNOME-Desktop. Ebenfalls kann das Programm unter <a title="Maemo" href="http://maemo.org/" target="_blank">Maemo4 und Maemo5</a> installiert werden. Auch eine Windows-Version ist verfügbar.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1196" title="Bildschirmfoto-gPodder" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/Bildschirmfoto-gPodder1.png" alt="Bildschirmfoto-gPodder" width="620" height="477" /></p>
<p><span id="more-1176"></span></p>
<p>Will man seinen Mediaplayer synchronisieren, so kann gPodder mit filebasierenden Playern, MTP-Player oder auch iPods umgehen. Ebenso können einzelne Files über die Bluetooth Schnittstelle übertragen werden.<br />
Hat man nun einen filebasierenden Mediaplayer, so kann man für diesen eine Playlist verwaltet. In dieser Liste werden alle Podcast, welche auf den Player synchronisiert wurden, angezeigt. Die Reihenfolge in der die Episoden in der Playlist erscheinen kann ganz einfach via Drag&amp;Drop angepasst werden.</p>
<p>Obwohl  viele Mediaplayer, wie Banshee oder Rhythmbox, Support für Podcasts bieten, verwende ich lieber ein spezielles Programm, welches mir mehr Möglichkeiten bietet.<br />
Speziell die Möglichkeit eine Playliste für meinen Mediaplayer zu verwalten, möchte ich nicht mehr missen. Ich bin mit gPodder sehr glücklich und unterstütze das Projekt auch mit dem einen oder anderen Bugreport und auch das erwähnte Playlist-Feature habe ich mit Hilfe des Hauptenwicklers, Thomas Perl, geschrieben.</p>
<p>Zum Abschluss möchte ich nochmals die wichtigsten Features aufzählen:</p>
<ul>
<li> iPod, MP3 player and mobile phone support</li>
<li> RSS, Atom and YouTube feeds</li>
<li>Bluetooth Synchronisation von einzelnen Podcast Episoden</li>
<li> Focus on Usability</li>
<li> User interfaces: GTK+, Maemo 4, Maemo 5 and CLI</li>
</ul>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Idee: zentrale Medien Datenbank?!</title>
		<link>http://www.ubuntuverse.at/2009/07/29/idee-zentrale-medien-datenbank/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 07:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd S.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses Wochenende war ich bei Freunden zu einem gemütlichen Abendessen eingeladen. Um für musikalische Untermalung zu Sorgen, hat ein Freund seinen Windows XP Rechner mitgenommen. Seine Musiksammlung wurde durch iTunes abgespielt. Jedoch zeigte er uns nicht das iTunes typische Interface sondern der Monitor zeigte eine Fullscreen Coverflow Darstellung der abgespielten Musik. Auf YouTube kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wochenende war ich bei Freunden zu einem gemütlichen Abendessen eingeladen. Um für musikalische Untermalung zu Sorgen, hat ein Freund seinen Windows XP Rechner mitgenommen. Seine Musiksammlung wurde durch iTunes abgespielt. Jedoch zeigte er uns nicht das iTunes typische Interface sondern der Monitor zeigte eine Fullscreen Coverflow Darstellung der abgespielten Musik. Auf <a title="YouTube - Video" href="http://www.youtube.com/watch?v=UuGyRH0Yf9o" target="_blank">YouTube</a> kann man sich ein Video mit dieser Darstellung ansehen.<br />
Diese Anzeige ist sehr gelungen für eine &#8220;Party&#8221;. Auch wir haben hin und wieder versucht das nächste Lied aufgrund der angezeigten Covers zu erraten.</p>
<p>Ich habe mich natürlich gefragt, ob es so ein stylisches Interface auch unter Linux gibt. Daher habe ich mir Rhythmbox und Banshee genauer angesehen.<br />
<span id="more-1299"></span></p>
<ul>
<li> Rhytmbox hat unter dem Menüpunkt eine Option für einen &#8220;Partymodus&#8221;. Dieser schaltet das gesamte Interface aber nur in einen Fullscreen Modus.</li>
<li> Banshee bietet hier zwei Möglichkeiten:
<ol>
<li>kann hier das Interface wie in Rhytmbox auch mit der Library-Übersicht in den Fullscreen Modus geschaltet werden.</li>
<li>Wenn man jedoch auf &#8220;Jetzt wiedergeben&#8221; im linken Navigationsbereich klickt und dann in den Fullscreen Modus schaltet, so erhält man in etwa was ich mir vorgestellt habe. Leider sieht diese Ansicht bei weitem noch nicht so gut aus, wie diese von iTunes. Es gibt aber im Bugtracker schon einen <a title="Gnome Bugtracker" href="http://bugzilla.gnome.org/show_bug.cgi?id=582949" target="_blank">Eintrag</a>, der dieses Thema behandelt.</li>
</ol>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1300" title="banshee-menu" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/banshee-menu.jpg" alt="banshee-menu" width="176" height="153" /><img class="alignnone size-full wp-image-1301" title="banshee-party-fullscreen" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/banshee-party-fullscreen.jpg" alt="banshee-party-fullscreen" width="561" height="418" /></li>
</ul>
<p>Nachdem ich diese beiden Programme getestet habe, habe ich mit dem Gedanken gespielt eine Media Center Software, wie <a title="XBMC.org" href="http://xbmc.org/" target="_blank">XBMC</a> oder <a title="Elisa/Moovida Homepage" href="http://www.moovida.com/" target="_blank">Elisa/Moovida</a> zu testen. Aber ich konnte mich mit dem Gedanken anfreunden, ein Programm zu installieren dessen Interface doch eher für den TV konzipiert wurde. Außerdem wollte ich nicht noch ein Programm, welches sich eine eigene Medien-Datenbank für meine Musik, Videos und Fotos aufbaut.</p>
<p>Und dann ist mir der Gedanke gekommen. Es müßte doch eine zentrale Medien-Datenbank im System geben, auf welche die diversen Medien Player und Foto-Programme zugreifen können.<br />
Für den PIM-Bereich gibt es <a title="Akonadi Homepage" href="http://pim.kde.org/akonadi/" target="_blank">Akonadi</a>, welche eine zentrale Speicherstelle für Kontakte, Mail, Kalender bereitstellen will. Beim <a href="http://www.grancanariadesktopsummit.org/" target="_blank">Gran Canaria Desktop Summit</a> einigte man sich &#8211; lt. den diversen Berichten und Blogs &#8211; in nächster Zeit viel Arbeit in Akonadi zu investiert, um diese zentrale Speicherstelle zu realisieren.<br />
Ich habe aber leider noch nie von einem ähnlichen Projekt gehört, welches sich um eine zentrale Medien-Datenbank (Audio, Video und Foto) kümmern soll.</p>
<p>Ich könnte mir das doch als sehr sinnvoll vorstellen und es könnte viele neue Möglichkeiten bringen. Folgende Funktionen könnte so eine zentrale Komponente enthalten:</p>
<ul>
<li>Verwalten von Medienfiles, egal ob diese lokal (meine private Musikbibliothek) oder in der Cloud liegen (z.B: Flickr)</li>
<li>Ebenso sollte sich die Datenbank selbstständig mit den definierten Speicherorten abgleichen. In etwa so, wie man es in Rhythmbox für seine Bibliothek einstellen kann. Auch dieses Thema wurde auf dem Gran Canaria Desktop Summit diskutiert und Lösungsansätze ausgearbeitet, wie man dies in Zukunft am besten lösen könnte.</li>
<li>Die Datenbank sollte alle möglichen Metainformationen zu den Files beinhalten
<ul>
<li>Artist, Album, Titel, Jahr, Lizenzinformation,&#8230; für Musikfiles</li>
<li>Informationen aus den EXIF-Daten, Georeferenzierung&#8230;. für Fotos</li>
</ul>
</li>
<li>Die Datenbank sollte eine offene API anbieten, damit alle möglichen Programme darauf zugreifen können</li>
</ul>
<p>Somit könnten sich diverse Softwareprojekte diese Aufgabe ersparen und sich dann mehr auf das Interface stürzen. In diesem Bereich gibt es noch viel Potential würde ich sagen.</p>
<p>Ich habe bei <a href="http://brainstorm.ubuntu.com/idea/11120/" target="_blank">Ubuntu Brainstorm</a> schon einen Eintrag mit der gleichen Idee gefunden. Leider verstehe ich nicht, wieso diese Idee so schlecht bewertet wird?<br />
<a href="http://brainstorm.ubuntu.com/idea/11120/"><br />
<img src="http://brainstorm.ubuntu.com/idea/11120/image/2/" /><br />
</a><br />
Was haltet ihr von dieser Idee? Kennt ihr so ein Projekt?</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Twinview mit NVIDIA X Server Setting konfigurieren</title>
		<link>http://www.ubuntuverse.at/2009/06/25/twinview-mit-nvidia-x-server-setting-konfigurieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 06:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd S.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist man Besitzer eines PCs mit einer NVIDIA-Grafikkarte und hat die properitären Treiber aktiviert, so kann man mit Hilfe des &#8220;NVIDIA X Server Settings&#8221; &#8211; Einstellungsdialogs seine Grafikkarte konfigurieren. Ich persönlich nutze ein Notebook mit einer Auflösung von 1280&#215;800 und arbeite noch zusätzlich mit einem externen 24&#8243; Monitor, welcher mit einer Auflösung von 1920&#215;1200 arbeitet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="post_img" title="nvidia-settings" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/nvidia-settings.png" alt="nvidia-settings" width="48" height="48" />Ist man Besitzer eines PCs mit einer NVIDIA-Grafikkarte und hat die properitären Treiber aktiviert, so kann man mit Hilfe des &#8220;NVIDIA X Server Settings&#8221; &#8211; Einstellungsdialogs seine Grafikkarte konfigurieren. Ich persönlich nutze ein Notebook mit einer Auflösung von 1280&#215;800 und arbeite noch zusätzlich mit einem externen 24&#8243; Monitor, welcher mit einer Auflösung von 1920&#215;1200 arbeitet. Um jetzt beide Displays nutzen zu können muss man nun diverse Einstellungen vornehmen. Bei mir sehen diese wie folgt aus:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-792" title="nvidia_settings_dialog_small" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/nvidia_settings_dialog_small.png" alt="nvidia_settings_dialog_small" width="547" height="543" /></p>
<p>Um jetzt aber diese Einstellungen nicht nach jedem Reboot eintragen zu müssen, sollte man die Konfigurationen speichern. Der NVIDIA Einstellungsdialog bietet diese Möglichkeit auch. Man kann die Konfigurationen mit dem Button &#8220;Save to X Configuration File&#8221; speichern. Damit dies aber nun wirklich funktioniert muss man zwei Dinge beachten:</p>
<ol>
<li>Der Einstellungsdialog muss mit Root-Rechten gestartet werden.<br />
Dazu drückt man zuerst <span class="key">ALT</span> <span class="key">F2</span> und gibt &#8220;gksu nvidia-settings&#8221; in das Textfeld ein und startet die Applikation mit dem Button Run</li>
<li>Als ich meine Einstellungen in Ubuntu 9.04 (Jaunty Jackalope) das erste mal Speichern wollte, wurde ich mit einer Fehlermeldung begrüßt. Damit das Speichern wirklich funktioniert musste ich zuerst folgendes im Terminal eingeben
<pre lang="bash">sudo nvidia-xconfig --twinview</pre>
</li>
</ol>
<p>Wenn man diese beiden Punkte beachtet kann man erfoglreich seinen externen Monitor konfigurieren.<br />
Da die Einstellungen in der xorg.conf gespeichert sind, wird der zweite Monitor auch eingestellt, wenn kein externer Monitor angeschlossen ist. Dies sollte man im Hinterkopf beachten, wenn man seinen Mauszeiger sucht <img src='http://www.ubuntuverse.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Die Anzeige des Panels ist in meinem Falle aber immer korrekt. Ist der externe Monitor angeschlossen, so wird das Panel dort angezeigt. Ist kein externer Monitor angeschlossen, so befindet sich das Panel auf dem Notebook-Display.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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