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	<title>ubuntuverse.at &#187; Gnome</title>
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	<description>Berichte aus dem Ubuntu Universum</description>
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		<title>Synchronisiere deine Daten mit Ubuntu One</title>
		<link>http://www.ubuntuverse.at/2009/10/02/synchronisiere-deine-daten-mit-ubuntu-one/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 12:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gnome]]></category>
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		<description><![CDATA[Hi werte Ubuntuverse LeserInnen! Ich melde mich zurück mit einem Artikel über Ubuntu One, einem Client, der es ermöglicht deine privaten Daten mit anderen (deiner) Ubuntu Maschinen zu sichern, auszutauschen und zu synchronisieren. Ubuntu One, aus dem Hause Canonical, ist ähnlich wie DropBox, allerdings derzeit nur für Ubuntu Rechner geplant, DropBox ist sowohl für Linux [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi werte Ubuntuverse LeserInnen!</p>
<p>Ich melde mich zurück mit einem Artikel über Ubuntu One, einem Client, der es ermöglicht deine privaten Daten mit anderen (deiner) Ubuntu Maschinen zu sichern, auszutauschen und zu synchronisieren. Ubuntu One, aus dem Hause Canonical, ist ähnlich wie DropBox, allerdings derzeit nur für Ubuntu Rechner geplant, DropBox ist sowohl für Linux als auch für Windows und Mac verfügbar. Ein weiterer kleiner Nachteil ist, dass Ubuntu One erst ab Jaunty Jackalope verfügbar ist, richtig intergeriert wird es aber erst ab der kommenden Release Karmic Koala. DropBox ist für Ubuntu bereits ab der Version Hardy Heron verfügbar.</p>
<p>Ubuntu One ist derzeit noch in der Beta-Phase, und noch dementsprechend buggy.</p>
<p>Für Ubuntu One brauchst Du einen Launchpad Account, falls Du noch keinen hast gehe zu www.launchpad.net und melde dich an.<br />
Danach gehe zu one.ubuntu.com und lade Dir das ppa deb-file für deine sources.list herunter.</p>
<p>Nun solltest Du nochmal deine sources updaten mit apt-get update und apt-get upgrade.</p>
<p>Zu guter letzt musst Du noch den Client installieren, apt-get install ubuntuone-client-gnome</p>
<p>Also jetzt kannst Du bereits loslegen, am besten starte den Ubuntu One client über Orte &#8211;> Ubuntu One (oder /home/user/ubuntuone)</p>
<p>oder starte es über die Konsole: ubuntuone-client-applet</p>
<p>Viel Spaß, bei Fragen oder Problemen, bitte einfach posten!<br />
Theresa</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>gPodder, a free podcast aggregator</title>
		<link>http://www.ubuntuverse.at/2009/08/11/gpodder-a-free-podcast-aggregator/</link>
		<comments>http://www.ubuntuverse.at/2009/08/11/gpodder-a-free-podcast-aggregator/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 07:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[9.04]]></category>
		<category><![CDATA[desktop]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich höre sehr gerne Podcasts. Um diese einfach verwalten zu können, benötige ich natürlich ein gutes Programm, welches mir ermöglicht immer die neuesten Podcasts herunterzuladen und komfortabel auf meinen portablen Mediaplayer zu spielen. Als Mediaplayer verwende ich einen Meizu Miniplayer, der sehr gut mit Linux funktioniert. Das Programm meiner Wahl um Podcasts zu verwalten ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="post_img" title="gpodder" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/gpodder.png" alt="gpodder" width="64" height="64" /> Ich höre sehr gerne  <a title="Wikipedia: Podcast" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Podcast" target="_blank">Podcasts</a>. Um diese einfach verwalten zu können, benötige ich natürlich ein gutes Programm, welches mir ermöglicht immer die neuesten Podcasts herunterzuladen und komfortabel auf meinen portablen Mediaplayer zu spielen. Als Mediaplayer verwende ich einen <a title="Meizu Miniplayer" href="http://en.meizu.com/m/MiniplayerSL.html" target="_blank">Meizu Miniplayer</a>, der sehr gut mit Linux funktioniert.</p>
<p>Das Programm meiner Wahl um Podcasts zu verwalten ist <a title="gPodder" href="http://gpodder.org/" target="_blank">gPodder</a>. Das Programm bietet seine Basisfunktionalität über die Kommandozeile an oder kann über eine GUI gesteuert werden. Als GUI-Oberfläche wird GTK+ verwendet und passt somit sehr gut in einen GNOME-Desktop. Ebenfalls kann das Programm unter <a title="Maemo" href="http://maemo.org/" target="_blank">Maemo4 und Maemo5</a> installiert werden. Auch eine Windows-Version ist verfügbar.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1196" title="Bildschirmfoto-gPodder" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/Bildschirmfoto-gPodder1.png" alt="Bildschirmfoto-gPodder" width="620" height="477" /></p>
<p><span id="more-1176"></span></p>
<p>Will man seinen Mediaplayer synchronisieren, so kann gPodder mit filebasierenden Playern, MTP-Player oder auch iPods umgehen. Ebenso können einzelne Files über die Bluetooth Schnittstelle übertragen werden.<br />
Hat man nun einen filebasierenden Mediaplayer, so kann man für diesen eine Playlist verwaltet. In dieser Liste werden alle Podcast, welche auf den Player synchronisiert wurden, angezeigt. Die Reihenfolge in der die Episoden in der Playlist erscheinen kann ganz einfach via Drag&amp;Drop angepasst werden.</p>
<p>Obwohl  viele Mediaplayer, wie Banshee oder Rhythmbox, Support für Podcasts bieten, verwende ich lieber ein spezielles Programm, welches mir mehr Möglichkeiten bietet.<br />
Speziell die Möglichkeit eine Playliste für meinen Mediaplayer zu verwalten, möchte ich nicht mehr missen. Ich bin mit gPodder sehr glücklich und unterstütze das Projekt auch mit dem einen oder anderen Bugreport und auch das erwähnte Playlist-Feature habe ich mit Hilfe des Hauptenwicklers, Thomas Perl, geschrieben.</p>
<p>Zum Abschluss möchte ich nochmals die wichtigsten Features aufzählen:</p>
<ul>
<li> iPod, MP3 player and mobile phone support</li>
<li> RSS, Atom and YouTube feeds</li>
<li>Bluetooth Synchronisation von einzelnen Podcast Episoden</li>
<li> Focus on Usability</li>
<li> User interfaces: GTK+, Maemo 4, Maemo 5 and CLI</li>
</ul>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>KDE Konsole VS Gnome-Terminal</title>
		<link>http://www.ubuntuverse.at/2009/08/05/kde-konsole-vs-gnome-terminal/</link>
		<comments>http://www.ubuntuverse.at/2009/08/05/kde-konsole-vs-gnome-terminal/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 05:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Essl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[terminal]]></category>
		<category><![CDATA[terminator]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Die KDE Konsole finde ich gegenüber des Gnome-Terminals praktischer. Ich arbeite täglich mit der Konsole und bin froh über die Features die mir Konsole anbietet. Natürlich ist ein Konzept von Gnome benutzerfreundlich zu sein und daher ist es ganz logisch das der Gnome-Terminal minimaler ist. Terminator ist eine Erweiterung die auf Gnome-Terminal aufbaut und z.b. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/utilities-terminal.png" alt="utilities-terminal" title="utilities-terminal" width="64" height="64" class="post_img" /></p>
<p>Die KDE Konsole finde ich gegenüber des Gnome-Terminals praktischer. Ich arbeite täglich mit der Konsole und bin froh über die Features die mir Konsole anbietet. Natürlich ist ein Konzept von Gnome benutzerfreundlich zu sein und daher ist es ganz logisch das der Gnome-Terminal minimaler ist. Terminator ist eine Erweiterung die auf Gnome-Terminal aufbaut und z.b. Splitscreens in einen Fenster möglich macht.</p>
<p>Ich möchte in diesen Posting ein paar Funktionen zeigen die mir im Gnome-Terminal abgehen.</p>
<p>Der Scrollback, also alles was schon in der Konsole ausgegeben wurde, kann durchsucht werden. Es ist sogar möglich mit regular expression zu suchen, was sehr hilfreich ist. Ausserdem kann die gesamte Ausgabe auch als Text-Datei gespeichert werden. Der Gnome-Terminal bietet nicht einmal eine einfache Suche an.</p>
<p><span id="more-1266"></span></p>
<p><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/konsole-search.png" alt="konsole-search" title="konsole-search" width="545" height="274" class="alignnone size-full wp-image-1269" /></p>
<p>Die Konsole kann auf Aktivität überprüft werden mit Hilfe von &#8220;Monitor for Silence&#8221; und &#8220;Monitor for Activity&#8221;. Silence (Ruhe) könnte bei einen Download mit wget eingesetzt werden. Es erscheint, wenn wget fertig ist ein Hinweis in der Taskleiste. Activitiy (Aktivität) verwende ich oft, wenn ich mit tail ein error.log geöffnet habe und ich darauf hingewiesen werden möchte, wenn ein Fehler auftritt.</p>
<p><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/konsole-notification.png" alt="konsole-notification" title="konsole-notification" width="298" height="80" class="alignnone size-full wp-image-1268" /></p>
<p>Splitscreens sind horizontal oder vertikal möglich, leider ist es nicht möglich horizontale mit vertikalen zu mischen, was Terminator kann.</p>
<p><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/konsole-splitscreen.png" alt="konsole-splitscreen" title="konsole-splitscreen" width="545" height="274" class="alignnone size-full wp-image-1270" /></p>
<p>Ein weiteres Feature das es in der Konsole, aber nicht im Gnome-Terminal sind Bookmarks. Mit Bookmarks können auf lokale oder entfernte Ordner schnell zugegriffen werden.</p>
<p>Zu erwähnen sind noch die Einstellungsmöglichkeiten. Die Konsole hat viel mehr Einstellungsmöglichkeiten gegenüber des Gnome-Terminals, aber ich glaube das ist einfach eine religiöse Ansicht von KDE und Gnome Entwicklern. <img src='http://www.ubuntuverse.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Idee: zentrale Medien Datenbank?!</title>
		<link>http://www.ubuntuverse.at/2009/07/29/idee-zentrale-medien-datenbank/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 07:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Wochenende war ich bei Freunden zu einem gemütlichen Abendessen eingeladen. Um für musikalische Untermalung zu Sorgen, hat ein Freund seinen Windows XP Rechner mitgenommen. Seine Musiksammlung wurde durch iTunes abgespielt. Jedoch zeigte er uns nicht das iTunes typische Interface sondern der Monitor zeigte eine Fullscreen Coverflow Darstellung der abgespielten Musik. Auf YouTube kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wochenende war ich bei Freunden zu einem gemütlichen Abendessen eingeladen. Um für musikalische Untermalung zu Sorgen, hat ein Freund seinen Windows XP Rechner mitgenommen. Seine Musiksammlung wurde durch iTunes abgespielt. Jedoch zeigte er uns nicht das iTunes typische Interface sondern der Monitor zeigte eine Fullscreen Coverflow Darstellung der abgespielten Musik. Auf <a title="YouTube - Video" href="http://www.youtube.com/watch?v=UuGyRH0Yf9o" target="_blank">YouTube</a> kann man sich ein Video mit dieser Darstellung ansehen.<br />
Diese Anzeige ist sehr gelungen für eine &#8220;Party&#8221;. Auch wir haben hin und wieder versucht das nächste Lied aufgrund der angezeigten Covers zu erraten.</p>
<p>Ich habe mich natürlich gefragt, ob es so ein stylisches Interface auch unter Linux gibt. Daher habe ich mir Rhythmbox und Banshee genauer angesehen.<br />
<span id="more-1299"></span></p>
<ul>
<li> Rhytmbox hat unter dem Menüpunkt eine Option für einen &#8220;Partymodus&#8221;. Dieser schaltet das gesamte Interface aber nur in einen Fullscreen Modus.</li>
<li> Banshee bietet hier zwei Möglichkeiten:
<ol>
<li>kann hier das Interface wie in Rhytmbox auch mit der Library-Übersicht in den Fullscreen Modus geschaltet werden.</li>
<li>Wenn man jedoch auf &#8220;Jetzt wiedergeben&#8221; im linken Navigationsbereich klickt und dann in den Fullscreen Modus schaltet, so erhält man in etwa was ich mir vorgestellt habe. Leider sieht diese Ansicht bei weitem noch nicht so gut aus, wie diese von iTunes. Es gibt aber im Bugtracker schon einen <a title="Gnome Bugtracker" href="http://bugzilla.gnome.org/show_bug.cgi?id=582949" target="_blank">Eintrag</a>, der dieses Thema behandelt.</li>
</ol>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1300" title="banshee-menu" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/banshee-menu.jpg" alt="banshee-menu" width="176" height="153" /><img class="alignnone size-full wp-image-1301" title="banshee-party-fullscreen" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/banshee-party-fullscreen.jpg" alt="banshee-party-fullscreen" width="561" height="418" /></li>
</ul>
<p>Nachdem ich diese beiden Programme getestet habe, habe ich mit dem Gedanken gespielt eine Media Center Software, wie <a title="XBMC.org" href="http://xbmc.org/" target="_blank">XBMC</a> oder <a title="Elisa/Moovida Homepage" href="http://www.moovida.com/" target="_blank">Elisa/Moovida</a> zu testen. Aber ich konnte mich mit dem Gedanken anfreunden, ein Programm zu installieren dessen Interface doch eher für den TV konzipiert wurde. Außerdem wollte ich nicht noch ein Programm, welches sich eine eigene Medien-Datenbank für meine Musik, Videos und Fotos aufbaut.</p>
<p>Und dann ist mir der Gedanke gekommen. Es müßte doch eine zentrale Medien-Datenbank im System geben, auf welche die diversen Medien Player und Foto-Programme zugreifen können.<br />
Für den PIM-Bereich gibt es <a title="Akonadi Homepage" href="http://pim.kde.org/akonadi/" target="_blank">Akonadi</a>, welche eine zentrale Speicherstelle für Kontakte, Mail, Kalender bereitstellen will. Beim <a href="http://www.grancanariadesktopsummit.org/" target="_blank">Gran Canaria Desktop Summit</a> einigte man sich &#8211; lt. den diversen Berichten und Blogs &#8211; in nächster Zeit viel Arbeit in Akonadi zu investiert, um diese zentrale Speicherstelle zu realisieren.<br />
Ich habe aber leider noch nie von einem ähnlichen Projekt gehört, welches sich um eine zentrale Medien-Datenbank (Audio, Video und Foto) kümmern soll.</p>
<p>Ich könnte mir das doch als sehr sinnvoll vorstellen und es könnte viele neue Möglichkeiten bringen. Folgende Funktionen könnte so eine zentrale Komponente enthalten:</p>
<ul>
<li>Verwalten von Medienfiles, egal ob diese lokal (meine private Musikbibliothek) oder in der Cloud liegen (z.B: Flickr)</li>
<li>Ebenso sollte sich die Datenbank selbstständig mit den definierten Speicherorten abgleichen. In etwa so, wie man es in Rhythmbox für seine Bibliothek einstellen kann. Auch dieses Thema wurde auf dem Gran Canaria Desktop Summit diskutiert und Lösungsansätze ausgearbeitet, wie man dies in Zukunft am besten lösen könnte.</li>
<li>Die Datenbank sollte alle möglichen Metainformationen zu den Files beinhalten
<ul>
<li>Artist, Album, Titel, Jahr, Lizenzinformation,&#8230; für Musikfiles</li>
<li>Informationen aus den EXIF-Daten, Georeferenzierung&#8230;. für Fotos</li>
</ul>
</li>
<li>Die Datenbank sollte eine offene API anbieten, damit alle möglichen Programme darauf zugreifen können</li>
</ul>
<p>Somit könnten sich diverse Softwareprojekte diese Aufgabe ersparen und sich dann mehr auf das Interface stürzen. In diesem Bereich gibt es noch viel Potential würde ich sagen.</p>
<p>Ich habe bei <a href="http://brainstorm.ubuntu.com/idea/11120/" target="_blank">Ubuntu Brainstorm</a> schon einen Eintrag mit der gleichen Idee gefunden. Leider verstehe ich nicht, wieso diese Idee so schlecht bewertet wird?<br />
<a href="http://brainstorm.ubuntu.com/idea/11120/"><br />
<img src="http://brainstorm.ubuntu.com/idea/11120/image/2/" /><br />
</a><br />
Was haltet ihr von dieser Idee? Kennt ihr so ein Projekt?</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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