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	<title>ubuntuverse.at &#187; Gnome</title>
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	<description>Berichte aus dem Ubuntu Universum</description>
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		<title>PPAs in Ubuntu Karmic konfigurieren</title>
		<link>https://www.ubuntuverse.at/2009/10/12/ppas-in-ubuntu-karmic-konfigurieren/</link>
		<comments>https://www.ubuntuverse.at/2009/10/12/ppas-in-ubuntu-karmic-konfigurieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 07:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[9.10]]></category>
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		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[In Ubuntu gibt es immer wieder das Problem, dass man sich gerne eine aktuellere Programmversion installieren würde, als dies mit den offiziellen Ubuntu-Quellen möglich ist. Selber kompilieren kommt für viele nicht in Frage und .deb-Dateien werden nicht von allen Projekten zur Verfügung gestellt. Für manche Programme findet man unter http://www.getdeb.net/ aktuelle Versionen. Als Beispiel sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/launchpad-logo.png"><img class="post_img" title="launchpad-logo" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/launchpad-logo.png" alt="launchpad-logo" width="64" height="64" /></a><br />
In Ubuntu gibt es immer wieder das Problem, dass man sich gerne eine aktuellere Programmversion installieren würde, als dies mit den offiziellen Ubuntu-Quellen möglich ist. Selber kompilieren kommt für viele nicht in Frage und .deb-Dateien werden nicht von allen Projekten zur Verfügung gestellt. Für manche Programme findet man unter <a href="http://www.getdeb.net/" target="_blank">http://www.getdeb.net/</a> aktuelle Versionen. Als Beispiel sei hier <a href="http://www.pidgin.im/" target="_blank">Pidgin</a> erwähnt, für welches man unter getdeb.net immer die aktuellste Version findet.</p>
<p>Aber speziell für Ubuntu gibt es eine weitere Möglichkeit, nämlich ein sogenanntes PPA. Eine Erklärung für PPA habe ich bei <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Launchpad/PPA" target="_blank">wiki.ubuntuusers.de</a> gefunden:<br />
<span id="more-1698"></span></p>
<blockquote><p><strong><strong>PPA</strong></strong> ist ein Service von <a href="http://launchpad.net" target="_blank">Launchpad</a> und steht für &#8220;Personal Package Archive&#8221; zu deutsch: eigenes Paketarchiv. Es bietet einem die Möglichkeiten Debian-Pakete für unterschiedliche Architekturen (i386, amd64 und lpia) zu bauen und diese dann entweder als Direktlinks oder durch eine eigene Paketquelle, die einem PPA bietet, anderen Menschen zur Verfügung zu stellen.</p></blockquote>
<p>Mit Ubuntu 8.10 oder Ubuntu 9.04 ist es eigentlich relativ mühsam sich so ein PPA zu konfigurieren, damit man danach die durch dieses PPA zur Verfügung gestellte Version einer Software installieren kann. Aber mit der nächsten Ubuntuversion 9.10 (Karmic Koala), welche sich zur Zeit im Beta befindet und am 29.10.2009 released wird, hat sich der Umgang mit PPAs vereinfacht. In diesem Blogpost möchte ich nun die neuen vereinfachten Vorgehensweisen beschreiben.</p>
<p>Als Beispiel nehme ich das <a href="https://launchpad.net/~banshee-team/+archive/banshee-unstable" target="_blank">PPA des Banshee Teams</a>, da sich in den <a href="http://packages.ubuntu.com/search?keywords=banshee&amp;searchon=names&amp;suite=karmic&amp;section=all" target="_blank">offiziellen Quellen von Ubuntu 9.10</a> (zum Zeitpunkt dieses Blogposts) noch eine ältere Version befindet.<br />
Eine kleine <strong>Warnungen</strong> sei hier aber noch angebracht!</p>
<ul>
<li>man sollte sich ganz genau überlegen, ob man einem PPA trauen sollte, weil durch diesen Weg kann jemand sehr leicht schädliche Software auf dein System bringen, da natürlich jeder Launchpad User auch ein PPA zur Verfügung stellen kann. Entwicklerteams wie jenem von Banshee oder Mozilla kann meiner Meinung nach, durchaus das nötige Vertrauen entgegengebracht werden.</li>
</ul>
<p>Die Information welche wir nun für die Konfiguration des PPAs benötigen, findet man nun dierkt auf der <a href="https://launchpad.net/~banshee-team/+archive/banshee-unstable" target="_blank">gewünschten Launchpad PPA-Seite</a> und wird auch gleich fett gedruckt dargestellt:<a href="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/launchpad_ppa_hint.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1706" title="launchpad_ppa_hint" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/launchpad_ppa_hint.png" alt="launchpad_ppa_hint" width="623" height="88" /></a></p>
<p>Um jetzt ein PPA zu konfigurieren gibt es zwei Möglichkeiten:</p>
<ol>
<li>über die Konsole mit dem Kommando:<br />
<em>sudo add-apt-repository ppa:banshee-team/banshee-unstable </em></p>
<pre>bernd@karmic:~$ sudo aptitude show banshee
Package: banshee
New: yes
State: not installed
Version: 1.4.3-6
.....

bernd@karmic:~$ sudo add-apt-repository ppa:banshee-team/banshee-unstable
Executing: gpg --ignore-time-conflict --no-options --no-default-keyring \
--secret-keyring /etc/apt/secring.gpg --trustdb-name \
/etc/apt/trustdb.gpg --keyring /etc/apt/trusted.gpg \
--keyserver keyserver.ubuntu.com \
--recv 9D2C2E0A3C88DD807EC787D74874D3686E80C6B7
gpg: requesting key 6E80C6B7 from hkp server keyserver.ubuntu.com
gpg: key 6E80C6B7: "Launchpad PPA for Banshee Team" not changed
gpg: Total number processed: 1
gpg:              unchanged: 1

bernd@karmic:~$ sudo aptitude show banshee
Package: banshee
New: yes
State: not installed
Version: 1.5.0-3~hyper1~karmic1
.....</pre>
</li>
<li>über das Grafische Interface mittels dem Menüpunkt &#8220;System -&gt; Systemverwaltung -&gt; Software Paketquellen&#8221;.<br />
<a href="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/add_with_gui.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1715" title="add_with_gui" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/add_with_gui.jpg" alt="add_with_gui" width="600" height="509" /></a></li>
</ol>
<p>Danach kann man wie gewohnt die gewünschte Software installieren und bekommt automatisch aktualisierte Versionen, sobald die Software eines PPAs aktualisiert wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Synchronisiere deine Daten mit Ubuntu One</title>
		<link>https://www.ubuntuverse.at/2009/10/02/synchronisiere-deine-daten-mit-ubuntu-one/</link>
		<comments>https://www.ubuntuverse.at/2009/10/02/synchronisiere-deine-daten-mit-ubuntu-one/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 12:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theresa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[beta]]></category>
		<category><![CDATA[dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[jaunty jackalope]]></category>
		<category><![CDATA[karmic koala]]></category>
		<category><![CDATA[sync]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu one client]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuone]]></category>

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		<description><![CDATA[Hi werte Ubuntuverse LeserInnen! Ich melde mich zurück mit einem Artikel über Ubuntu One, einem Client, der es ermöglicht deine privaten Daten mit anderen (deiner) Ubuntu Maschinen zu sichern, auszutauschen und zu synchronisieren. Ubuntu One, aus dem Hause Canonical, ist ähnlich wie DropBox, allerdings derzeit nur für Ubuntu Rechner geplant, DropBox ist sowohl für Linux [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi werte Ubuntuverse LeserInnen!</p>
<p>Ich melde mich zurück mit einem Artikel über Ubuntu One, einem Client, der es ermöglicht deine privaten Daten mit anderen (deiner) Ubuntu Maschinen zu sichern, auszutauschen und zu synchronisieren. Ubuntu One, aus dem Hause Canonical, ist ähnlich wie DropBox, allerdings derzeit nur für Ubuntu Rechner geplant, DropBox ist sowohl für Linux als auch für Windows und Mac verfügbar. Ein weiterer kleiner Nachteil ist, dass Ubuntu One erst ab Jaunty Jackalope verfügbar ist, richtig intergeriert wird es aber erst ab der kommenden Release Karmic Koala. DropBox ist für Ubuntu bereits ab der Version Hardy Heron verfügbar.</p>
<p>Ubuntu One ist derzeit noch in der Beta-Phase, und noch dementsprechend buggy.</p>
<p>Für Ubuntu One brauchst Du einen Launchpad Account, falls Du noch keinen hast gehe zu www.launchpad.net und melde dich an.<br />
Danach gehe zu one.ubuntu.com und lade Dir das ppa deb-file für deine sources.list herunter.</p>
<p>Nun solltest Du nochmal deine sources updaten mit apt-get update und apt-get upgrade.</p>
<p>Zu guter letzt musst Du noch den Client installieren, apt-get install ubuntuone-client-gnome</p>
<p>Also jetzt kannst Du bereits loslegen, am besten starte den Ubuntu One client über Orte &#8211;> Ubuntu One (oder /home/user/ubuntuone)</p>
<p>oder starte es über die Konsole: ubuntuone-client-applet</p>
<p>Viel Spaß, bei Fragen oder Problemen, bitte einfach posten!<br />
Theresa</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Android Screenshots mit Ubuntu</title>
		<link>https://www.ubuntuverse.at/2009/09/14/android-making-screenshots/</link>
		<comments>https://www.ubuntuverse.at/2009/09/14/android-making-screenshots/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 06:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[9.04]]></category>
		<category><![CDATA[jaunty]]></category>
		<category><![CDATA[screenshot]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich über das Android Handy schreibe, so sind nette Screenshots zur Veranschaulichung natürlich sehr hilfreich. Hierzu könnte ich über den Emulator, welcher beim Android SDK (Software Development Kit) dabei ist, Applikationen installieren und direkt von meinem PC-Bildschirm einen Teil als Screenshot speichern. Dieser Emulator ist sehr hilfreich, wenn man sich einen ersten Überblick über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="post_img" title="home_screen" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/home_screen.jpg" alt="home_screen" width="64" height="96" /></p>
<p>Wenn ich über das Android Handy schreibe, so sind nette Screenshots zur Veranschaulichung natürlich sehr hilfreich.<br />
Hierzu könnte ich über den Emulator, welcher beim Android SDK (Software Development Kit) dabei ist, Applikationen installieren und direkt von meinem PC-Bildschirm einen Teil als Screenshot speichern. Dieser Emulator ist sehr hilfreich, wenn man sich einen ersten Überblick über die Plattform verschaffen will und noch kein Gerät besitzt. Natürlich liegt der Hauptzweck darin, Applikationen, welche man gerade entwickelt, schnell testen zu können, ohne sie jedes mal auf das Android-Handy spielen zu müssen.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1521 alignleft" title="screencapture_view" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/screencapture_view.jpg" alt="screencapture_view" width="320" height="250" />Im linken Bild sieht man den Emulator vom aktuellen Android-SDK. Darauf befindet sich natürlich ein unverändertes Android.<br />
Das rechte Bild zeigt einen aktuellen Screenshot meines HTC Heros mit der angepassten Oberfläche (Sense UI). Auf diesen kann man gut die Widgets von HTC sehen, mit denen man Bluetooth, GPS, WLAN und 3G ein- und ausschalten kann. Diese Einstellungen sind leicht zu erreichen und somit komme ich im Idealfall auf eine Akkuleistung von über zwei Tagen.</p>
<p>Um jetzt Screenshots von seinem Android-Device machen zu können (funktioniert mit allen Android-Geräten gleich!) muss man wie folgt vorgehen:</p>
<ol>
<li>Herunterladen des <a href="http://developer.android.com/sdk/1.6_r1/index.html" target="_blank">SDKs für Android </a>Am besten man speichert die Datei in seinem Home-Verzeichnis.</li>
<li>Die heruntergeladene Zip-Datei im Homeverzeichnis entpacken
<pre>cd ~
tar -zxvf ~/android-sdk-linux_x86-1.6_r1.tgz</pre>
</li>
<li>Als nächstes muss am  Handy &#8220;USB-Debugging&#8221; konfiguriert werden. Dazu öffnet man das Einstellungsmenü und folgt den markierten Menüpunkten:<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-1518" title="screencapture_settings" src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/screencapture_settings.jpg" alt="screencapture_settings" width="576" height="288" /></li>
<li>Unter Ubuntu benötigt man jetzt noch eine neue <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Udev" target="_blank">udev</a>-Regel, damit das Telefon vom SDK korrekt erkannt wird. Dazu öffnet man das Terminal und gibt folgendes ein:
<pre>echo 'SUBSYSTEM=="usb", ATTRS{idVendor}=="0bb4", MODE="0666"' | \
sudo tee /etc/udev/rules.d/90-android.rules
sudo chmod 644 /etc/udev/rules.d/90-android.rules</pre>
</li>
<li>Nun kann man sein Handy mit dem mitgelieferten USB-Kabel am Rechner anschließen</li>
<li>Danach wechselt man wieder ins Terminal und startet den &#8220;Dalvik Debug Monitor&#8221;
<pre>cd ~/android-sdk-linux_x86-1.6_r1/tools/
./ddms</pre>
</li>
<li>Jetzt wählt man auf der linken Seite sein Handy aus und öffnet den Menüpunkt &#8220;Device -&gt; Screen capture&#8230;&#8221;</li>
<li>Danach öffnet sich ein neues Fenster mit einem Abbild des aktuellen Handy Bildschrims</li>
</ol>
<p><strong>Update am 17.9.2009:</strong> Installationsanleitung vom SDK 1.5 r3 auf SDK 1.6 r1 upgedatet!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KDE Konsole VS Gnome-Terminal</title>
		<link>https://www.ubuntuverse.at/2009/08/05/kde-konsole-vs-gnome-terminal/</link>
		<comments>https://www.ubuntuverse.at/2009/08/05/kde-konsole-vs-gnome-terminal/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 05:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Essl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<category><![CDATA[terminal]]></category>
		<category><![CDATA[terminator]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Die KDE Konsole finde ich gegenüber des Gnome-Terminals praktischer. Ich arbeite täglich mit der Konsole und bin froh über die Features die mir Konsole anbietet. Natürlich ist ein Konzept von Gnome benutzerfreundlich zu sein und daher ist es ganz logisch das der Gnome-Terminal minimaler ist. Terminator ist eine Erweiterung die auf Gnome-Terminal aufbaut und z.b. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/utilities-terminal.png" alt="utilities-terminal" title="utilities-terminal" width="64" height="64" class="post_img" /></p>
<p>Die KDE Konsole finde ich gegenüber des Gnome-Terminals praktischer. Ich arbeite täglich mit der Konsole und bin froh über die Features die mir Konsole anbietet. Natürlich ist ein Konzept von Gnome benutzerfreundlich zu sein und daher ist es ganz logisch das der Gnome-Terminal minimaler ist. Terminator ist eine Erweiterung die auf Gnome-Terminal aufbaut und z.b. Splitscreens in einen Fenster möglich macht.</p>
<p>Ich möchte in diesen Posting ein paar Funktionen zeigen die mir im Gnome-Terminal abgehen.</p>
<p>Der Scrollback, also alles was schon in der Konsole ausgegeben wurde, kann durchsucht werden. Es ist sogar möglich mit regular expression zu suchen, was sehr hilfreich ist. Ausserdem kann die gesamte Ausgabe auch als Text-Datei gespeichert werden. Der Gnome-Terminal bietet nicht einmal eine einfache Suche an.</p>
<p><span id="more-1266"></span></p>
<p><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/konsole-search.png" alt="konsole-search" title="konsole-search" width="545" height="274" class="alignnone size-full wp-image-1269" /></p>
<p>Die Konsole kann auf Aktivität überprüft werden mit Hilfe von &#8220;Monitor for Silence&#8221; und &#8220;Monitor for Activity&#8221;. Silence (Ruhe) könnte bei einen Download mit wget eingesetzt werden. Es erscheint, wenn wget fertig ist ein Hinweis in der Taskleiste. Activitiy (Aktivität) verwende ich oft, wenn ich mit tail ein error.log geöffnet habe und ich darauf hingewiesen werden möchte, wenn ein Fehler auftritt.</p>
<p><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/konsole-notification.png" alt="konsole-notification" title="konsole-notification" width="298" height="80" class="alignnone size-full wp-image-1268" /></p>
<p>Splitscreens sind horizontal oder vertikal möglich, leider ist es nicht möglich horizontale mit vertikalen zu mischen, was Terminator kann.</p>
<p><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/konsole-splitscreen.png" alt="konsole-splitscreen" title="konsole-splitscreen" width="545" height="274" class="alignnone size-full wp-image-1270" /></p>
<p>Ein weiteres Feature das es in der Konsole, aber nicht im Gnome-Terminal sind Bookmarks. Mit Bookmarks können auf lokale oder entfernte Ordner schnell zugegriffen werden.</p>
<p>Zu erwähnen sind noch die Einstellungsmöglichkeiten. Die Konsole hat viel mehr Einstellungsmöglichkeiten gegenüber des Gnome-Terminals, aber ich glaube das ist einfach eine religiöse Ansicht von KDE und Gnome Entwicklern. <img src='https://www.ubuntuverse.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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