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	<title>ubuntuverse.at &#187; Programme</title>
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	<description>Berichte aus dem Ubuntu Universum</description>
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		<title>Dateien in Bildern verstecken mit steghide</title>
		<link>https://www.ubuntuverse.at/2014/08/01/dateien-in-bildern-verstecken-mit-steghide/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2014 05:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Essl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[bash]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[security]]></category>
		<category><![CDATA[steghide]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Verschlüsselung ist eine feine Sache aber manchmal möchte man noch zusätzlich Dateien verstecken. Eine Möglichkeit wäre mittels Steganographie eine Datei in einem Bild zu verstecken und dann später aus dem Bild die Datei zu extrahieren. Mit dem Programm steghide ist dies möglich. steghide befindet sich in den Ubuntu Sourcen und kann mit apt installiert werden: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verschlüsselung ist eine feine Sache aber manchmal möchte man noch zusätzlich Dateien verstecken. Eine Möglichkeit wäre mittels <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steganographie">Steganographie</a> eine Datei in einem Bild zu verstecken und dann später aus dem Bild die Datei zu extrahieren.<br />
Mit dem Programm <em>steghide</em> ist dies möglich.</p>
<p>steghide befindet sich in den Ubuntu Sourcen und kann mit apt installiert werden:</p>
<pre>sudo aptitude install steghide</pre>
<p>Nun kann die Datei die man verstecken möchte (geheim.txt) in ein Bild (img_23.jpg) geschrieben werden. Man muss dazu ein Passwort angeben.</p>
<pre>steghide embed --embedfile geheim.txt --coverfile img_23.jpg
Enter passphrase:
Re-Enter passphrase:
embedding "geheim.txt" in "img_23.jpg"... done
</pre>
<p>später kann aus dem Bild, nach Eingabe des Passwortes die Datei wieder extrahiert werden.</p>
<pre>steghide extract --stegofile img_23.jpg
Enter passphrase:
wrote extracted data to "geheim.txt".
</pre>
]]></content:encoded>
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		<title>Sterne schauen mit Stellarium</title>
		<link>https://www.ubuntuverse.at/2009/09/07/sterne-schauen-mit-stellarium/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 05:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Essl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[astro]]></category>
		<category><![CDATA[simulation]]></category>
		<category><![CDATA[stellarium]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellarium ist eine kostenlose unter der GNU General Public License (GPL) stehende Planetariums-Software, die auch in Planetarien verwendet wird. Es wird ein realistischer 3D-Himmel, so wie man ihn mit bloßem Auge sehen könnte dargestellt. In dieser Position kann man sich drehen und in den Himmel zoomen. Der Standardkatalog beinhaltet mehr als 600.000 Sternen. Einzelne Sterne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/stellarium_logo.png" alt="stellarium_logo" title="stellarium_logo" width="64" height="64" class="post_img" /></p>
<p><a href="http://www.stellarium.org/">Stellarium</a> ist eine kostenlose unter der GNU General Public License (GPL) stehende Planetariums-Software, die auch in Planetarien verwendet wird. Es wird ein realistischer 3D-Himmel, so wie man ihn mit bloßem Auge sehen könnte dargestellt. In dieser Position kann man sich drehen und in den Himmel zoomen. Der Standardkatalog beinhaltet mehr als 600.000 Sternen. Einzelne Sterne können ausgewählt werden und es werden Informationen wie Größe und Entfernungen in Lichtjahren dargestellt. Beeindruckend finde ich neben den Sternbilddarstellungen auch die Animationen die entstehen wenn die Zeit etwas erhöht wird und die Sterne am Himmel vorbeiziehen.<br />
Ich finde das Programm ist nicht nur für Hobbyastronomen geeignet und kann eine Menge Spaß bringen.</p>
<p>Unter Ubuntu kann das ganze einfach über den Paketmanager bezogen werden.
<pre>sudo aptitude install stellarium</pre>
<p><a href="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/stellarium.png"><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/stellarium-300x218.png" alt="stellarium" title="stellarium" width="300" height="218" class="alignnone size-medium wp-image-1568" /></a></p>
<p><a href="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/stellarium-sternenbilder.png"><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/stellarium-sternenbilder-300x218.png" alt="stellarium-sternenbilder" title="stellarium-sternenbilder" width="300" height="218" class="alignnone size-medium wp-image-1569" /></a></p>
<p>Dieser Beitrag ist im Rahmen der <a href="http://ubuntublog.ch/applikationen/exotische-linux-applikationen-gesucht">Blogparade von ubuntublog.ch</a> entstanden.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Diagramme generieren mit Graphviz</title>
		<link>https://www.ubuntuverse.at/2009/08/19/diagramme-generieren-mit-graphviz/</link>
		<comments>https://www.ubuntuverse.at/2009/08/19/diagramme-generieren-mit-graphviz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 05:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Essl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[diagramme]]></category>
		<category><![CDATA[dot]]></category>
		<category><![CDATA[graphviz]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[png]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Nennt mich Nerd, aber ich erfreue mich an automatisch generierten Grafiken wie Diagrammen aus Datenmengen. Ein Tool das genau zu diesen Zweck verwendet werden kann ist Graphviz, damit lassen sich schnell und einfach Diagramme erstellen. Strukturdiagramme, Pfeildiagramme, automatisch erzeugte Diagramme und aufwändig manuell gestaltete Diagramme. Bevor eine Grafik erstellt werden kann wird eine Definitionsdatei erstellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nennt mich Nerd, aber ich erfreue mich an automatisch generierten Grafiken wie Diagrammen aus Datenmengen. Ein Tool das genau zu diesen Zweck verwendet werden kann ist Graphviz, damit lassen sich schnell und einfach Diagramme erstellen. Strukturdiagramme, Pfeildiagramme, automatisch erzeugte Diagramme und aufwändig manuell gestaltete Diagramme. Bevor eine Grafik erstellt werden kann wird eine Definitionsdatei erstellt in der Beschreibungssprache DOT.</p>
<p>Im ersten Beispiel soll eine Grafik erzeugt werden, die von &#8220;Linux&#8221; Verbindungen zu &#8220;Debian&#8221;, &#8220;Gentoo&#8221; und &#8220;Ubuntu&#8221; zeigt.</p>
<pre>
/* linux_family_1.dot */
digraph G {
    Linux -> Debian
    Linux -> Gentoo
    Linux -> Ubuntu
}
</pre>
<p>Mit dem Kommandozeilenbefehl dot wird nun der Quelltext zu einer Grafik (GIF, PNG, SVG oder PostScript) verarbeitet. In unseren Beispiel wollen wir eine PNG Datei aus dem DOT Quelltext erzeugen.</p>
<pre>dot -Tpng linux_family_1.dot > linux_family_1.png</pre>
<p><span id="more-1404"></span></p>
<p><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/linux_family_1.png" alt="linux_family_1" title="linux_family_1" width="427" height="155" class="alignnone size-full wp-image-1407" /></p>
<p>Das ganze kann noch etwas mit Farb- und Font-Definitionen aufgewertet werden.</p>
<pre>
digraph G {
    node [fontname=Verdana,fontsize=9]
    node [style=filled]
    node [fillcolor="#EEEEEE"]
    node [color="#EEEEEE"]
    edge [color="#31CEF0"]
    node [shape=box]

    Linux -> Debian
    Linux -> Gentoo
    Linux -> Ubuntu
    Debian -> Ubuntu
}
</pre>
<p><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/linux_family_2.png" alt="linux_family_2" title="linux_family_2" width="196" height="251" class="alignnone size-full wp-image-1408" /></p>
<p>Es lässt sich noch einiges mehr mit Graphviz anstellen, ich möchte hier aber auf die Doku von <a href="http://www.graphviz.org/">Graphviz</a> und auf den Wiki-Artikel <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Graphviz">http://wiki.ubuntuusers.de/Graphviz</a> verweisen.</p>
<p>Zum Schluss noch ein Beziehungsdiagramm das die Tags aus den Bookmarks von meinen delicious.com Account darstellt. </p>
<p><a href="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/delicious.png"><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/delicious-300x176.png" alt="delicious" title="delicious" width="300" height="176" class="alignnone size-medium wp-image-1418" /></a></p>
<p>Hier das Skript (Ruby) für Interessierte.</p>
<p><script src='http://pastie.org/987002.js'></script></p>
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		</item>
		<item>
		<title>KDE Konsole VS Gnome-Terminal</title>
		<link>https://www.ubuntuverse.at/2009/08/05/kde-konsole-vs-gnome-terminal/</link>
		<comments>https://www.ubuntuverse.at/2009/08/05/kde-konsole-vs-gnome-terminal/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 05:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Essl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[kubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[terminal]]></category>
		<category><![CDATA[terminator]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Die KDE Konsole finde ich gegenüber des Gnome-Terminals praktischer. Ich arbeite täglich mit der Konsole und bin froh über die Features die mir Konsole anbietet. Natürlich ist ein Konzept von Gnome benutzerfreundlich zu sein und daher ist es ganz logisch das der Gnome-Terminal minimaler ist. Terminator ist eine Erweiterung die auf Gnome-Terminal aufbaut und z.b. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/utilities-terminal.png" alt="utilities-terminal" title="utilities-terminal" width="64" height="64" class="post_img" /></p>
<p>Die KDE Konsole finde ich gegenüber des Gnome-Terminals praktischer. Ich arbeite täglich mit der Konsole und bin froh über die Features die mir Konsole anbietet. Natürlich ist ein Konzept von Gnome benutzerfreundlich zu sein und daher ist es ganz logisch das der Gnome-Terminal minimaler ist. Terminator ist eine Erweiterung die auf Gnome-Terminal aufbaut und z.b. Splitscreens in einen Fenster möglich macht.</p>
<p>Ich möchte in diesen Posting ein paar Funktionen zeigen die mir im Gnome-Terminal abgehen.</p>
<p>Der Scrollback, also alles was schon in der Konsole ausgegeben wurde, kann durchsucht werden. Es ist sogar möglich mit regular expression zu suchen, was sehr hilfreich ist. Ausserdem kann die gesamte Ausgabe auch als Text-Datei gespeichert werden. Der Gnome-Terminal bietet nicht einmal eine einfache Suche an.</p>
<p><span id="more-1266"></span></p>
<p><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/konsole-search.png" alt="konsole-search" title="konsole-search" width="545" height="274" class="alignnone size-full wp-image-1269" /></p>
<p>Die Konsole kann auf Aktivität überprüft werden mit Hilfe von &#8220;Monitor for Silence&#8221; und &#8220;Monitor for Activity&#8221;. Silence (Ruhe) könnte bei einen Download mit wget eingesetzt werden. Es erscheint, wenn wget fertig ist ein Hinweis in der Taskleiste. Activitiy (Aktivität) verwende ich oft, wenn ich mit tail ein error.log geöffnet habe und ich darauf hingewiesen werden möchte, wenn ein Fehler auftritt.</p>
<p><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/konsole-notification.png" alt="konsole-notification" title="konsole-notification" width="298" height="80" class="alignnone size-full wp-image-1268" /></p>
<p>Splitscreens sind horizontal oder vertikal möglich, leider ist es nicht möglich horizontale mit vertikalen zu mischen, was Terminator kann.</p>
<p><img src="http://www.ubuntuverse.at/wp-content/konsole-splitscreen.png" alt="konsole-splitscreen" title="konsole-splitscreen" width="545" height="274" class="alignnone size-full wp-image-1270" /></p>
<p>Ein weiteres Feature das es in der Konsole, aber nicht im Gnome-Terminal sind Bookmarks. Mit Bookmarks können auf lokale oder entfernte Ordner schnell zugegriffen werden.</p>
<p>Zu erwähnen sind noch die Einstellungsmöglichkeiten. Die Konsole hat viel mehr Einstellungsmöglichkeiten gegenüber des Gnome-Terminals, aber ich glaube das ist einfach eine religiöse Ansicht von KDE und Gnome Entwicklern. <img src='https://www.ubuntuverse.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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