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ubuntuverse.at

Dokumentenscanner unter Ubuntu nutzen

Posted on January 29th, 2010 in Ubuntu | von Bernd S. 13 Comments »

Ich habe seit längerem mit dem Gedanken gespielt mir einen Dokumentenscanner zu kaufen um diverse Dokumente elektronisch archivieren zu können.
Also habe ich mir mal auf  www.geizhals.at näher angeschaut was ich mir leisten will/kann. Dabei musste ich feststellen, dass die Dokumentenscanner doch eher teuer sind. Zusätzlich wollte ich natürlich noch wissen, welche der Geräte auch von Linux unterstützt sind. Eine Auflistung findet man auf der Webseite des Sane Projekts.
Nach einiger Zeit stand fest, dass ich mir entweder einen Fujitsu ScanSnap S300 oder den S1500 kaufen werde. Am Ende hat jedoch der Preis entschieden, da lt. Geizhals der günstigste S1500 mehr als doppelte vom S300 kostet.

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Dateien in Bildern verstecken mit steghide

Posted on November 27th, 2009 in Konsole, Programme, Sicherheit, Ubuntu | von Bernhard Essl 6 Comments »

Verschlüsselung ist eine feine Sache aber manchmal möchte man noch zusätzlich Dateien verstecken. Eine Möglichkeit wäre mittels Steganographie eine Datei in einem Bild zu verstecken und dann später aus dem Bild die Datei zu extrahieren.
Mit dem Programm steghide ist dies möglich.

steghide befindet sich in den Ubuntu Sourcen und kann mit apt installiert werden:

sudo aptitude install steghide

Nun kann die Datei die man verstecken möchte (geheim.txt) in ein Bild (img_23.jpg) geschrieben werden. Man muss dazu ein Passwort angeben.

steghide embed --embedfile geheim.txt --coverfile img_23.jpg
Enter passphrase:
Re-Enter passphrase:
embedding "geheim.txt" in "img_23.jpg"... done

später kann aus dem Bild, nach Eingabe des Passwortes die Datei wieder extrahiert werden.

steghide extract --stegofile img_23.jpg
Enter passphrase:
wrote extracted data to "geheim.txt".

Diese Woche in der Konsole #10

Posted on November 15th, 2009 in Konsole, Ubuntu | von Bernhard Essl 2 Comments »

  1. BASH Befehlsübersicht

    Um alle Befehle der BASH Tools und Programme die in den Pfaden der Umgebungsvariable PATH sich befinden, anzeigen zu lassen reicht 2 mal Tabulator und ein y (oder j) in der Konsole.

  2. Online GeoIP Daten einer IP abfragen. Zurück kommt ein json-formatierter String.

    curl -s "http://geoip.pidgets.com?ip=212.69.178.148&format=json"
  3. Eine ganz bestimmte Zeile einer Datei anzeigen lassen.
    head -n 23 /etc/passwd | tail -n 1

    oder mit sed

    sed -n 23p /etc/passwd
  4. Eine Datei in mehrere aufteilen. Neue Dateien enthalten jeweils 10 Zeilen und beginnen mit dem
    Namen neu-.

    split --lines 10 /etc/passwd neu-
  5. Dateien rekursiv durchsuchen mit grep und nur Dateinamen wo etwas gefunden wurde ausgeben.
    grep -r -l suche-nach *
  6. Fortschritts-Anzeige (progress bar) bei Dateien abgleichen mit rsync.

    rsync -avx --progress --stats "/pfad/original/" "/pfad/kopie/"
  7. Eingebauten CPU Namen ermitteln.

    grep "model name" /proc/cpuinfo |uniq

Web-Entwicklung mit Ubuntu

Posted on November 11th, 2009 in Programmierung, Ubuntu | von Bernhard Essl 11 Comments »

Das Vorurteil das man keine Webseiten unter Linux entwickeln kann, möchte ich hiermit mal aus der Welt schaffen. Ich arbeite fast täglich an Webseiten mit Linux, seit Jahren und würde mit keinem Betriebsystem tauschen wollen.

Der Editor

Der Editor ist Geschmackssache dazu will ich nicht viele Worte verlieren. Ich verwende vim und bin durch die ganzen Plugins und der Konfigurationsmöglichkeiten sehr zufrieden damit. Quanta und Bluefish sind zwei speziell für web development zugeschnittene Editoren.

kleine Helfer

Ich finde eine Bildschirmlupe die Bereiche des Bildschirms vergrößert darstellt sehr praktisch dazu verwende ich kmag. Um Pixeln zumessen verwende ich kruler, das ein Bildschirmlineal ist das man in alle 4 Himmelsrichtungen drehen kann. Ksnapshot ist ein Programm das Screenshots erzeugt, es ist unter anderen möglich nur ein Fenster oder nur eine Region auszuwählen.

Firefox-Plugins

Der Firefox ist zum Entwickeln besonders geeignet durch die große Anzahl an Plugins.
Mit Firebug und dem Web Developer ist es möglich Informationen aller Art herauszufinden und direkt CSS oder HTML zu ändern. Tamper Data ist ideal um Werte von Formularen abzufangen und die Einträge zu manipulieren. Mit Selenium IDE kann man Navigationen und Interaktionen auf einer Webseite aufzeichnen und abspielen.

Browserchecks

Webseiten sollten auf allen gängigen Browsern funktionieren. Um Webseiten auf Windows zu testen verwende ich virtual box, eine Virtualisierungs Software mit einer Windows XP Installation und allen möglich installierten Browsern. Es gäbe auch das Programm ie4linux das verschiedene IE Versionen mit wine emulieren kann. Leider ist das sehr langsam, nach meiner Erfahrung. Für Safari den OSX Browser verwende ich Konqeuror der ebenfalls wie Safari Webkit verwendet zum rendern der Webseite und man so ziemlich die selbe Darstellung hat. Mit Lynx kann man auch Webseiten im Textmodus testen. Es gibt auch das Webservice browsershots.org die von einer URL mit beliebig einstellbaren Browsern Screenshots erzeugt.

Validierung

Um zu überprüfen ob die Seite valides HTML und CSS liefert, kann direkt der Validator von w3.org zum überprüfen verwendet werden. Wenn die Seite lokal am Rechner liegt kann man tidy verwenden, es gibt auch das Firefox Plugin Html Validator womit man auch offline validieren kann.

Server-Technik

Da auf den meisten Servern auch ein Linux lauft ist es natürlich klar das man auch die selbe Server-Technik lokal am Desktop installieren kann. Ein Webserver wie den Apachen lässt sich genau so einfach wie MySQL, PHP, Django oder Rails mittels aptitude installieren.

OAuth – die sichere API-Autorisierung

Posted on October 27th, 2009 in Android | von Bernd S. 1 Comment »

oauth_logoAls ich mein HTC-Hero konfiguriert und danach einige Applikationen installiert und konfiguriert habe, ist mir aufgefallen, dass es mehrere Möglichkeiten gibt, wie die Autorisierung einer Anwendung mit einer Webapplikation ablaufen kann.
Die klassische Möglichkeit ist die Autorisierung mittels Username und Passwort. Bei der zweiten Möglichkeit wird man von der Applikation an einen Webbrowser weitergeleitet und muss sich im Browser bei der Webapplikation anmelden. Weiters erteilt man nun die Erlaubnis, dass die gerade verwendete Applikation auf die Webapplikation zugreifen darf. Manchmal kann man hier noch zusätzliche Berechtigungen vergeben bzw. entfernen.
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